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Event: Der Nintendo Labo Workshop in Hamburg

PG-Redaktion, am 20.03.2018, Seite 1 von 1

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In der Welt der Videospiele gab es ja schon allerlei merkwürdige Spielzeuge. Als da wären der Nintendo Virtual Boy, etliche gewehrartige Zapper-Konstruktionen, und nicht zuletzt die mehr oder weniger praktischen, dafür aber sehr dekorativen amiibos. Gerade Nintendo versteht sich selbst auch heute noch als Spielfirma, wohingegen die Konkurrenz von Sony und Microsoft viel breiter gefächert ist und eher den Fokus aufs Entertainment legt. Das ist bei Nintendo aber nichts Besonderes, denn schließlich fing man dort schon 1889 (!) mit dem Verkauf von Hanafuda-Spielkarten an und mauserte sich schnell zu Marktführer. Mehr als 100 Jahre später sieht das Ganze nicht sonderlich anders aus, außer dass wir uns heutzutage eher im digitalen Raum bewegen statt im analogen. Der neueste Streich der Japaner ist Nintendo Labo, von dem sicher die meisten schon gehört haben werden. Hierbei handelt es sich ohne Zweifel um die skurrilste Erfindung Nintendo seit dem außergewöhnlich Bedienkonzept der Wii. Labo basiert auf einer ausgeklügelten Software und, nun ja, Pappe! Direkt nach der Ankündigung machte sich das Internet nahezu hypeartig über das faltbare Altpapier lustig, doch es steckt so viel mehr dahinter als es zunächst den Anschein macht. Um zumindest über die Presse ein wenig Skepsis aus der Welt zu schaffen, lud uns Nintendo nach Hamburg ins Automuseum Prototyp ein, damit wir selber mal für euch Hand anlegen durften. Nicola und Basti waren für euch vor Ort und haben sich das Ganze mal aus der Nähe angeschaut. Unsere Eindrücke vom Labo Workshop und ein Fazit zum Produkt an sich, sowie eine fachmännische (als ob) Einschätzung des Buffets, das lest ihr in unserem nachfolgenden Eventbericht. Viel Spaß beim Lesen!

Zurück in die Kindheit:
Sebastian Mauch [Paneka]

Ganz ehrlich, direkt nach der Präsentation von Nintendo Labo war ich mehr als nur verwirrt. So ging es mir aber scheinbar nicht alleine, denn auch das Internet wusste nichts mit der Ankündigung anzufangen. „Ein Spielzeug aus Pappe, geht’s noch?“ – So oder so ähnlich muss wohl mein Gedankengang in den Minuten nach der Direct gewesen sein. „Das geht doch kaputt!“, „Da schneidet man sich doch dran!“, auch diese Argumente gegen Labo schossen mir wohl durch den Kopf. Das Konzept hat mich aber auch extrem neugierig gemacht. Nachfolgende Analysen diverse Trailer vom eigens dafür kreierten YouTube-Kanal klärten das Bild aber auch direkt wieder etwas auf. Es handelt sich scheinbar um ein Spielzeug, das Pappe mit der Hardware der Switch und einer speziellen Software verbindet, aber wie soll das gehen? Hat es Nintendo echt geschafft, mal einen sinnvollen Einsatzzweck für den Infrarotsensor des rechten Joy-Cons zu finden? Mit diesen und weiteren Fragen schwang ich meinen von der Weihnachtszeit geformten Kadaver bei frischen vier Grad Celsius aufs Motorrad und raste gute 300 Kilometer von der Muddastadt Berlin in die Hafenstadt Hamburg.

Dort angekommen begrüßte mich auch schon mein Kollege Nicola, der sich scheinbar gerade im Streit mit der Kaffeemaschine in der Lobby befand. Kurz am Schalter bei den freundlichen Damen akkreditiert, drei Kilogramm Sicherheitskleidung abgelegt, und schon konnte es losgehen. Zunächst sammelten wir uns gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen anderer Portale und Magazine in einer Art Eingangsraum. Auch am zweiten Tag des Workshops waren wieder ausgewählte Eltern mit ihren Kindern vor Ort. Ebenfalls sollte an diesem Tag zum ersten Mal auch das Fernsehen anwesend sein, etwa Kamerateams von Galileo und anderen Formaten. Das auszublenden sollte mir aber nicht schwer fallen, denn man wurde direkt mit Snacks wie Süßigkeiten und Minibrezeln begrüßt – typisch Nintendo, man fühlt sich direkt wohl! Nach kurzer Wartezeit und mittlerweile wieder aufgetauten Händen fanden sich alle Anwesenden ein und eine flippige Mitarbeiterin stellte kurz nochmal Labo und den Tagesablauf vor. Lange Rede kurzer Sinn, auf ans Eingemachte!


Der Workshop war im Großen und Ganzen in zwei Bereiche eingeteilt. Im ersten Raum verteilten sich die Besucher auf nummerierte Tische, an denen schon feinsäuberlich Labo-Bastelbögen und zahlreiche Bastelmaterialien wie Klebetstifte und Sticker vorbereitet wurden. Unsere erste Aufgabe war, das sechsbeinige Auto-Toycon aus dem Multi-Set zu basteln. Wie schon in den Trailern gezeigt hat man dazu die gesamte Anleitung in der Switch-Software veranschaulicht. Der Clou ist aber, dass dort schon das Spielen beginnt. So kann man beispielsweise die „Vorwärts“-Schaltfläche wie ein Gummiband langziehen, um so schneller vor- oder zurückzuspulen. Auch ließ sich die Abbildung beliebig drehen, so dass kein Winkel versteckt bleibt. Damit ist es quasi kinderleicht, die Gebilde zusammenzusetzen. Erwachsene können sich die meisten Schritte aber auch bequem selbst erschließen. Die Bauteile lassen sich super leicht aus den Pappbögen ausdrücken, da diese sehr fein perforiert sind. Ratz-fatz war dann auch schon das Auto zusammengebaut. Vor dem Dekorieren erwischte mich auch schon der Entdeckerdrang. Die Joy-Cons werden bei diesem Toy-Con ganz einfach links und rechts einsetzt, als wäre es ein Joy-Con-Grip aus Pappe. So hundertprozentig fest saßen die Joy-Cons aber nicht, hier merkte man dass es letztlich doch nur Pappe ist. Das heißt aber nicht dass es nicht funktioniert! Die Software zur Steuerung des Autos ist denkbar simpel. Eine Schaltfläche auf dem Switch-Bildschirm bringt den linken Controller zum Vibrieren, eine den rechten. Durch das HD-Rumble kann man das Auto dann sogar ziemlich flott von A nach B manövrieren, oder wahlweise sogar autonom beweglichen Objekten folgen lassen. Der Aha-Effekt ist schon ziemlich groß während man das Spielzeug so zusammensteckt und damit alle möglichen Dinge ausprobiert. Das beschränkt sich aber nicht nur auf das RC-Auto, wie der nachfolgende Raum zeigen sollte. Unsere fertigen Toy-Con-Autos könnt ihr übrigens auf den Fotos sehen, der Elefant ist von mir, der Bagger von Nicola.

Im nächsten Raum wurde im Prinzip der ganze Rest aus dem Multi-Set, sowie das Robo-Set präsentiert. Dabei folgte Nintendo der Aufteilung „Spielen“, „Bauen“ und „Entdecken“. Die ersten beiden Punkte sind ja ziemlich selbsterklärend. Man konnte also wahlweise als mal anspielen, oder direkt drauf los bauen. Während ich mich direkt auf die Pappbögen des Haus-Toy-Cons stürzte, probierte Nicola alles mal in Ruhe aus. Mit dem Haus hatte ich mir dummerweise auch einen der dicksten Brocken herausgesucht. Die Bauzeit kann nämlich durchaus auch mal bis zu zwei Stunden betragen. Mit etwas Fingerspitzengefühl stellte ich mein Exemplar aber nach knapp einer Stunde fertig, und war einfach nur begeistert. Im Vorfeld habe ich voll unterschätzt, wie viel Potenzial in der Pappe eigentlich steckt und wie granular die Bauten letztlich sind. Dabei passt meistens alles auf Anhieb und jedes Teil hat seinen Platz und trägt zur Stabilität bei – einfach faszinierend was Nintendo da aus dem Hut gezaubert hat. Beim eifrigen Basteln fühlte ich mich direkt in meine Lego-geprägte Kindheit zurückversetzt. Rein physikalisch hat man bei Labo nicht so viel Freiheit, dafür aber in der Software umso mehr! Wer sich das Piano mal genauer anschaut, sollte wissen was ich meine. Dort kann man nämlich richtig komponieren und aufzeichnen oder eigene Fische für das Angelspiel aus Papier basteln und einscannen, was im Grunde auch schon den „Entdecken“-Part beschreibt. Über die primären Anwendungen hinaus kann man sogar auf simple Art und Weise programmieren, was die Möglichkeiten ins schier endlose treibt.

Fazit:
Mensch Nintendo, ihr habt es mal wieder geschafft! Was wie ein instabiles Kinderspielzeug wirkt, entpuppte sich in der Praxis als eins der genialsten Spielzeuge, die ich in meinen 24 Jahren je anfassen durfte. Der Mix aus ganz einfacher Pappe und cleverer Software ist einfach ein Geniestreich. Mal ab von den kurzweiligen Beschäftigungen in der mitgelieferten Software bin ich vor allem gespannt, wie sich die Community in Zukunft gegenseitig an kreativen Eigenschöpfungen übertreffen wird. Wenn schon bei Breath of the Wild böse Jiga-Schurken auf 1001 Art beseitigt werden können, dann will ich gar nicht wissen was erst alles durch Nintendo Labo entsteht, oder welche Sets Nintendo in Zukunft noch bringen wird. Oft hörte ich, dass der Preis ziemlich überzogen sei. Dem kann ich aber nicht beipflichten, denn 70 oder 80 Euro sind durchaus gerechtfertigt, wenn man bedenkt, wie viel Baumaterial beiliegt, und wie genial die mitgelieferte Software ist. Ein wenig Skepsis hege ich jedoch noch für das etwas teurere Robo-Set. Zwar hat dieses in der Praxis auch tadellos funktioniert, jedoch muss gerade hier die Software mit umso mehr Beschäftigung angerollt kommen. Wie dem auch sei, Labo ist einfach Spitzenklasse. Wer es nicht glaubt, hat es einfach noch nicht selbst ausprobiert. Nicht nur wir in unseren Zwanzigern hatten Spaß, sondern auch gleichermaßen die jüngeren Besucher und sogar deren Elternteile bastelten grinsend vor sich hin. In meinem Haushalt werden ohne Frage erstmal die ersten beiden Pakete landen, so viel steht fest. Traditionell noch ein kleines Fazit zum abschließenden Buffet: Mini-Burger, Mini-Pizzen, Mini-Kuchen – noch Fragen?

Wann kann ich endlich zuhause Basteln?: Sebastian Mauch [Paneka] für PlanetSwitch.de


Freut sich auf den Bastelspaß mit Pappe:
Nicola Hahn [501.legion]

Ein vierstündiges Event soll eine insgesamt elfstündige Zugfahrt rechtfertigen? Na klar, immerhin ist es Nintendo mit ihrer neuesten Kreation! Dieses Argument habe ich mir zurechtgelegt, um allen anderen, und besonders mir selbst, den Ausflug ins nordische Hamburg zu rechtfertigen. Aber keine Zeit zum Nachdenken, der Zug fährt schon um 6 Uhr! Im Halbschlaf ging es gleich über in den ICE und fünf weitere Stunden Dösen später hielt der Express auch schon im Hamburger Hauptbahnhof. Zu Fuß ging es dann direkt in Richtung Automuseum weiter, wo Nintendo das Labo-Event veranstaltete. Unterkühlt und bibbernd stolperte ich durch die Akkreditierung und wärmte mich dort, ausgestattet mit Labo-Namensschild, an einem heißen Espresso. Als Kollege Basti wenig später auch im Türrahmen stand und sich anmeldete, folgt auch schon die Aufnahme unserer Anmoderation, die ich als solche erst im Nachhinein bemerkte. Dann ging es auch schon los: Eine Nintendo-Pressesprecherin begrüßte das anwesende Pressevolk und einige Familien, die mit ihren Kindern ebenfalls eingeladen wurden. Der Ablauf des Events fasste sie schnell zusammen: Bauen, Spielen und Entdecken, also quasi das Motto von Nintendo Labo. An einem Tisch versammelt, stürzte sich Basti gleich auf die Pappvorlage um die einzelnen Bestandteile des RC Autos (Bauzeit: 10 min), das wir zusammenbauen sollen, herauszutrennen. Das Baumaterial stellte sich als sehr dünn, aber gleichzeitig als sehr stabil heraus, ideal um komplizierte Gebilde zu bauen. Natürlich wird nicht einfach darauflosgebaut, sondern strikt der Anleitung auf der Konsole gefolgt um die Funktionalität der Konstruktion zu gewährleisten. Nach Abschluss der Bauarbeiten begann das Verzieren und Dekorieren. Bastis Auto wandelte sich so in einen PortableGaming-Elefanten, meiner zum PortableGaming-Bagger. Im Rennstall begann dann auch schon die ersten Konkurrenzwettkämpfe in Form von kleinen Sumo-Duellen. Wenig später lag auch schon mein Baufahrzeug auf der Seite und ich musste zähneknirschend meinem Herausforderer gratulieren. Trotz Fahrzeugkamera und Autoverfolgung war der Elefant irgendwie stärker, wahrscheinlich lag es an der Farbe der Joy Cons - definitiv! Doch die große PortableGaming-Olympiade war noch nicht beendet und es ging in der Disziplin Wettrennen weiter: Nintendo Mitarbeiter haben einen kleinen Parcours aus Häusern samt Straße aufgebaut, um mit der Software-eigenen Stoppuhr Zeitläufe zu starten. Die Bestzeit konnte keiner von uns schlagen, nicht einmal mein cleverer Versuch die halbe Strecke abzukürzen wurde belohnt.

Weiter ging es mit dem Spielen, wuhu! Ein Raum weiter haben die Veranstalter jedes Set des Multi-Sets aufgebaut und sogar zwei große Stationen für den Roboter eingerichtet. Während in der Mitte jedes Set selbst aufgebaut werden konnte, wurden am Rand die Konstruktionen ausführlich ausprobiert. So gesellte sich Basti zu den fleißigen Bastlern, wobei ich mich gleich an das Spielhaus (Bauzeit: 120 - 180 min) setzte. Der dort anwesende Mitarbeiter kam dazu und wir gingen die gemeinsamen Funktionen des Hauses durch: Es gibt drei Komponenten, die an drei Stellen ins Haus gesteckt werden können: Einen Druckknopf, einen Drehknopf und eine Kurbel. Steckt man ein oder kombiniert zwei oder alle drei dieser Komponenten, so reagiert das Tamagotchi-ähnliche Tier im Haus darauf. So lässt sich das Licht ein- und ausschalten, Wasser einfüllen, Essen kochen oder Minispiele spielen. Beim Angeln (Bauzeit: 90 - 150 min) wurde etwas mehr Geschick gefragt, denn hier wird mit der selbstgebauten Kurbel der Köder ins Wasser gelassen. Umherschwimmende Fische beißen dann mit der Zeit an und müssen schnell und bestimmt aus dem Wasser gezogen werden. Hier muss ich besonders darauf achten, dass der Fisch bloß nicht aus dem Screen schwimmt und durch Neigen der Angel entgegensteuern. Große und seltene Fische gibt es natürlich nur im tiefen Gewässer, wo ordentlich gekurbelt und gelenkt werden muss, um den Fisch erfolgreich zu fangen. Das Piano (Bauzeit: 150 - 210 min) war eines meiner persönlichen Highlights, da dort aus Pappe wahre Musik geschaffen werden kann: Das Piano selbst besteht aus einer Klaviatur einer Oktave, einem Regler um die Tonhöhe einzustellen, einer Art Scanner für Tonlagen und austauschbaren Reglern. Die Switch wird dabei wie das Notenblatt über die Tasten gelegt und bietet zwei Arten von Software: Einmal eine simple, in der einfach drauflosgespielt wird, und eine Art Studio, in der man sogar eigene Stücke aufzeichnen und abspielen kann. Die einzelnen Regler dienen in der simplen Software um verschiedene Töne wie Katzegejammer oder einen Chor zu simulieren, im Studio kann dort die Lautstärke, das Echo und weiteres eingestellt werden. Das Motorrad (Bauzeit: 90 - 150 min) ist das Letzte aus dem Multi-Set und ist ein Motorrad-Lenker, der sich drehen lässt. Zusammen mit dem Gasregler, der wie beim richtigen motorisierten Zweirad in den rechten Handgriff eingebaut ist, und einigen Knöpfen wie die Hupe und der Zündung lassen sich auf dem Switch-Display, das in der Mitte des Lenkers angebracht ist, kleine Rundrennen in drei Geschwindigkeitsstufen spielen. Hier ist es besonders cool, dass man sich auch in die Kurven legen kann, um das Lenken ein wenig zu unterstützen.


So, jetzt noch schnell zum Buffet, den Roboter zumindest anschauen (das Konstrukt aus Fäden und Pappe anzuziehen hätte wohl zu viel Zeit gekostet und war eh immer besetzt) und auch noch beim Abschnitt „Entdecken“ vorbeischauen. Bei Letzterem haben wir uns für die Erstellung eigener Fische für das Fischen-Spiel entschieden. Der Mitarbeiter reichte uns zwei Stücke Papier, deren Ende wir mit einem Muster versehen. Dieses wurde dann ausgeschnitten und aus dem fehlenden Stück generierte die Switch dann den Fisch, der anschließend noch mit verschiedenen Farben und Augen aufgehübscht und dann geangelt werden konnte. Doch hier endeten auch schon die vier Stunden und die fünf Stunden Heimfahrt begonnen. Hat es sich gelohnt? Oh ja, und jetzt habe ich (und vielleicht auch ihr) eine bessere Vorstellung was Nintendo Labo überhaupt sein will. Und ich denke, dass sich die Vorfreude gesteigert hat!

Fazit:
Gleich beim Bauen habe ich einen Blick auf die Bauzeit geworfen und war erstaunt: 10 Minuten für das RC Auto? Geht klar. Für die Angelrute und das Motorrad 90 bis 150 Minuten? Hui, ordentlich. Für das Haus 120 bis 180 Minuten? Puh, bei LEGO würde ich noch nicken… Aber für das Klavier ganze 150 bis 210 Minuten? Na dankeschön. Außerdem hat mich der Fakt fasziniert, dass im Multi-Set tatsächlich alle Sets gebaut werden können, was ich vorher nicht gedacht hätte. Ansonsten hat mich das Piano aufgrund der Vielfalt am meisten begeistert, beim Haus bin ich aktuell am größten enttäuscht, da ich ein tatsächliches Tamagotchi-Minispiel erwartet habe. Überraschend gut hat das Angeln funktioniert, da die Bewegungen der Angelrute super erkannt wurden und auch das Auswerfen und Einholen des Köders überraschend echt wirkten. Auf den Roboter freue ich mich wohl am meisten, auch wenn ich mich auf dem Event wohl am meisten davor gedrückt habe. Hier bin ich noch skeptisch, ob der höhere Preis für nur eine Nutzungsart auch gerechtfertigt ist.

Ein ferngesteuerter Roboter mit Kamera? Ist erstaunt was die Switch alles kann: Nicola Hahn [501.legion] für PlanetSwitch.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Einladung zum Event.

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