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The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Aonuma äußert sich zur Story

Spielt es wirklich nach Wind Waker?

Der Freudenschrei sämtlicher Spieler war nicht zu überhören, als Nintendo im Rahmen der Switch-Präsentation bekanntgab, dass The Legend of Zelda: Breath of the Wild tatsächlich zum Launch der Switch erscheint. Doch auch Besitzer der betagten Wii U gehen nicht leer aus, denn auch sie dürfen sich über eine Version für ihre Konsole freuen. Schon am 03. März ist es soweit und wir dürfen uns endlich aufmachen, um mit Link die offene Welt von Hyrule zu erkunden. Eiji Aonuma, der Kopf hinter der Marke The Legend of Zelda, wurde kürzlich von den Kollegen von Eurogamer interviewt und gab dabei zahlreiche Informationen zum potenziellen Spielehiglight preis. Unter anderem äußerte er sich zur Story, zur Erzählweise und zur Einordnung in der Zelda-Timeline.

Spieler sollen von Breath of the Wild überrascht werden
Findige Fans scheuten sich nicht, den letzten Trailer zu Breath of the Wild auf Details zu überprüfen und stießen dabei auf altbekannte Charaktere wie die Krogs und den Deku-Baum. Natürlich blieb die Diskussion, wo genau man den Titel in der Timeline der Reihe einordnen kann, nicht aus. Das Gerücht, das neue Spiel könnte nach Wind Waker spielen, machte schnell die Runde - und nun nahm Aonuma Stellung zu genau diesem Thema. Er betonte dabei, dass der Trailer einige Wind Waker-artige Elemente aufwies und dass man zu einem gewissen Grad sagen könnte, dass die Animationen und der Artstyle auf The Wind Waker aufbauen. Er könne deshalb verstehen, dass die Leute einen Zusammenhang sehen könnten. Allerdings wolle er noch dazu wirklich betonen, dass ein großer Teil des Reizes von Breath of the Wild von den Überraschungen und unerwarteten Begegnungen des Spieles ausgeht. Er wolle deshalb, dass die Fans diese Überraschungen selbst erleben, ohne vorher mit ihnen zu rechnen. Schon alleine deshalb wolle er nicht weiter über das Thema sprechen, zumal es manche Dinge spoilern könnte.

Eine weitere Überraschung ist die Tatsache, dass Link in Breath of the Wild eben nicht die neue Inkarnation des originalen Charakters sein wird, in gewisser Weise wird das altgediente Konzept also bewusst ad acta gelegt. Der Spieler schlüpft nun in die Rolle eines Links, der schon lange zuvor ein Held war und 100 Jahre später wieder erwacht. Nun wurde Aonuma gefragt, ob es eine bewusste Entscheidung war, dieses Schema zu brechen und was die Fans erwarten können. Er betonte in seiner Antwort, dass die Tatsache, dass Link 100 Jahre geschlafen hat, ein wichtiger Teil der Geschichte sei. Es sei eine Strategie - eine Art und Weise des Storytellings - die dieses Mal benutzt werde, sodass sich jeder auf seine eigene Weise damit identifizieren kann und damit die Spieler die Wichtigkeit dahinter auf ihrem Pfad durch das Spiel selbst entdecken. Er wolle nicht mehr darüber erzählen, wie sich das nun als Ganzes in die Geschichte einfügen wird, da dies ein bedeutender Teil der Handlung sei. Im Hinterkopf hätte er die Idee bereits gehabt, seit er angefangen habe, Spiele zu entwickeln. Darüber hinaus wollte sich Aonuma nicht genau dazu äußern, wie der Spieler erfahren wird, was in der Story des Spieles vor 100 Jahren geschehen ist. Stattdessen beschränkte er sich darauf, zu sagen, dass wir erfahren werden, was passiert ist.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild wird zum Launch der Switch am 03. März dieses Jahres erscheinen.



Quelle:  eurogamer.net
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Autor: Alexander Schneider

Datum: 20.01.2017, 17:25 Uhr

Typ: Software

Screenshots:
Stichworte:

Nintendo Switch, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Nintendo Switch, Eiji Aonuma

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