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Weitere Informationen zum Onlinedienst angekündigt

Tatsumi Kimishima verrät außerdem etwas von seinen VR-Plänen

Tatsumi Kimishima, der aktuelle Präsident von Nintendo, offenbarte im Gespräch mit den Kollegen von Nikkei die weiteren Informationen zum Onlinedienst der Switch, die zur Präsentation im Januar noch zurückgehalten wurden.

Nur jährliche Beiträge!
Im besagten Gespräch kündigte der Präsident an, dass der Betrag, der erstmals für einen Nintendo Onlinedienst fällig wird, nur jährlich erbracht wird und sich lediglich zwischen 2.000 Yen und 3.000 Yen befindet. In Euro sind das zwischen 16 und 25 Euro im Jahr. Wie bereits bekannt, wird der Dienst mit einer Smartphone-App verbunden, die unter anderem das Managen von Chats und Lobbies mit Freunden übernimmt. Außerdem erhalten zahlende Kunden jeden Monat einen Nintendo-Klassiker, der nur in diesen Monat kostenlos spielbar ist. Kimishima begründet die Entscheidung damit, dass Nintendo den Onlinedienst stetig verbessern und das Herunterladen von neuen Klassikern unterstützen will.

VR wird vorerst weiter beobachtet
Kimishima kam später auch auf eine mögliche VR-Unterstützung der Switch zu sprechen. Er ist selbst sehr interessiert und fördert solche Untersuchungen, möchte aber zuvor das große Problem lösen, dass die meisten Spieler nicht lange Virtual Reality-Games spielen können. Der Onlinedienst der Switch soll übrigens bis Herbst 2017 kostenlos sein, vermutlich damit die Spieler Anfangsschwierigkeiten besser verschmerzen und Nintendo mehr Zeit für die Entwicklung hat.


Quelle:  Nikkei
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2 Kommentare

profil 121 comments
[02.02.2017 - 08:54 Uhr]
JoWe:
Bis 30 Euro ist das ja noch vertretbar - nur die Smartphone-App-gebundenheit stört mich irgendwie ein bisschen. Will mich auf die Switch konzentrieren und nicht noch mit dem Handy nebenbei rumdaddeln oder mich headset-technisch verkabeln müssen.
Bei VR sehe ich (noch?) nicht den Massenmarkt - das System steckt für mich noch in den Kinderschuhen und lernt gerade erst krabbeln. Zocken ist Entspannung - und das sehe ich bei VR eher nicht. Ausserdem schottet mich VR gänzlich von der Umwelt ab, um in eine andere Welt komplett einzutauchen. Quasi antisocializing
profil 200 comments
[02.02.2017 - 10:36 Uhr]
Zeltan:
Sehr interessant, vor allem die Neuigkeit in Bezug auf VR. Wenn die Technologie mit der Switch kombiniert wird, dann stehen den Entwicklern gigantische Möglichkeiten zur Verfügung.
Ich bin gespannt, wie es sich in der Richtung weiterentwickeln wird.
Was den Online-Dienst angeht, halte ich einen jährlichen Beitrag von der Höhe durchaus für vertretbar. Sehr gut ist auch, dass sie es zu Beginn kostenlos anbieten. Ich freue mich sehr auf die angekündigten Klassiker. Bin gespannt ob sie sich auf die Uralt-Systeme NES und GB beschränken werden oder auch Titel aus N64, GC und Wii-Zeiten mit einbringen werden.
Diese News ist älter als eine Woche.
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Autor: Nicola Hahn

Datum: 02.02.2017, 02:00 Uhr

Typ: Allgemein


Stichworte:

Nintendo Switch, Nintendo, Switch, Nikkei, Tatsumi Kimishima, VR, Online Service, Onlinedienst

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