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Mehr Infos zu SteamWorld Quest: Hand of Gilgamech

Und neues Gameplay-Material gibt es auch noch!

Der schwedische Entwickler Image & Form veröffentlicht regelmäßig in seinem Video-Blog The Engine Room aktuelle Infos rund um den aktuellen Entwicklungsstand und genaue Details zu seinen Spielen und auch im Falle des neu angekündigten SteamWorld Quest: Hand of Gilgamech haben sich wieder Community-Manager Julius Guldbug und CEO Brjánn Sigurgeirsson zusammengesetzt um über ihren neusten Titel zu reden.



Was gibt es neues zu hören?
Zuerst klären die beiden, was das Spiel grundlegend ist: Nachdem SteamWorld Tower Defense, SteamWorld Dig 1 und 2 sowie SteamWorld Heist immer unterschiedliche Genres bedient haben, geht es auch mit SteamWorld Quest wieder in eine neue Richtung, denn dieses wird von Brjánn als JRPG bezeichnet - allerdings ohne japanische Inhalte und mit einem Kartenkampfsystem. Dieses Mal steht auch nicht die Erkundung der Welt sondern die Interaktion mit den Charakteren im Vordergrund, daher kann man sich auf eine umfangreiche Story freuen. Auch zum Entwicklungsstand konnte man neue Infos gewinnen, denn Julius verrät, dass er das Spiel bereits zweimal beendet und dafür insgesamt 40 Stunden gebraucht hat. Brjánn dagegen hat nur 22 Stunden im Spiel verbracht, doch beide betonen, dass sie weder schnell sind noch das Spiel von seinen Spielern eine schnelle Spielweise abverlangt. Allein die verschiedenen Kartendecks benötigen eine gewisse Einarbeitungszeit. Da es mit SteamWorld Quest erstmals in Richtung Mittelalter geht, ergibt auf den ersten Blick die Lore des SteamWorld-Universums mit seinen Steampunk-Einflüssen keinen Sinn mehr, doch beide versichern, dass es dafür hinreichende Erklärungen gibt, auch wenn sie eher zufällig Sinn ergeben.

Das Spiel selbst entstand auch eher aus einem Zufall, denn wer sich noch erinnert, dem kommt eine Markenanmeldung von Image & Form in den Sinn, der unter dem Namen SteamWorld Quest lief, allerdings voll und ganz SteamWorld Dig 2 galt und die Öffentlichkeit von einer Fortsetzung der Dig-Reihe ablenken sollte. Am Ende wurden die Überlegungen in einen tatsächlichen Titel mit dem Namen SteamWorld Quest immer intensiver und so wurde nach dem Release von SteamWorld Dig 2 gleich mit der Entwicklung des nächsten Spiels begonnen. Nachdem der Titel schon einige Zeit in der Entwicklung war, rückversicherte sich Julius mit einer Umfrage auf Twitter ob ein RPG wirklich von den Fans gewünscht wird und bekam dabei breite Zustimmung. Wann SteamWorld Quest aber jetzt genau erscheint, kann noch nicht gesagt werden, allerdings werden Nintendos Konsolen, also Nintendo Switch und 3DS, zuerst einen Release bekommen, dann folgen andere Plattformen. Auf der Webseite des Spiels wird außerdem von einem Release in 2019 gesprochen. Es ist übrigens kein Multiplayer-Modus, keine Day One-DLCs und auch keine Mikrotransaktion geplant, das Spiel folgt dem guten alten „Einmal kaufen und auf ewig spielen“-Modell. Zuletzt schauen sich die Julius und Brjánn noch die drei Hauptcharaktere an, die Armilly, Copernica und Galleo heißen und natürlich auf berühmte Personen aus der Zeit des Mittelalters verweisen. Alle drei haben unterschiedliche Decks, die sie in Kämpfen ausspielen können um Gegner anzugreifen. Und zum Abschluss können Fragen unter dem Video eingereicht werden, unter denen auch ein Key für das fertige SteamWorld Quest verlost wird. Diese Fragen bekommt dann das Devteam in einem bald anstehendem Q&A-Video gestellt.



Was gibt es neues zu sehen?
Im Video selbst gibt es auch einiges an Gameplay-Material und weitere Informationen rund um das Spiel zu sehen. Zuallererst kann man das neue Kartenkampfsystem sehen, das zu Rundenbeginn den Spieler drei Karte wählen lässt, diese werden dann mit den gegnerischen Zügen kombiniert und ausgespielt. Am Ende jedes Kampfes werden ganz klassisch Erfahrungspunkte an die Figuren vergeben, die natürlich auch in ihrem Level steigen können. Abseits der Kämpfe bewegt man sich mit einem der Protagonisten durch 2D-Landschaften und findet hier und dort Truhen mit neuen Karten, die in die Decks der drei Charaktere aufgenommen werden können. Besagte Kartendecks bestehen pro Person aus acht Karten, wobei die Karten selbst in die Farben Rot, Blau und Grün aufgeteilt sind und nur von dem jeweiligem Kämpfer (Rot: Armilly, Blau: Copernica, Grün: Galleo) eingesetzt werden können. Im Kampf selbst stehen dann pro Runde sechs zufällige Karten der Decks zur Verfügung und drei können für den aktuellen Zug ausgespielt werden, wobei nicht jede Figur auf nur eine Karte begrenzt ist. Während man hier noch die Leben der eigenen Spielfiguren sehen kann, bleiben die Lebensbalken der Gegner unsichtbar, scheinbar können aber pro Kampf nur drei Gegner gegen die Helden antreten.


Quelle:  Image & Form (via YouTube)
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Autor: Nicola Hahn

Datum: 10.02.2019, 09:30 Uhr

Typ: Allgemein

Screenshots:
Stichworte:

Nintendo Switch, SteamWorld, Quest, Hand of Gilgamech, Image & Form

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