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Review: Disgaea 5 Complete

Tjark Michael Wewetzer, 28.05.2017

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Willkommen zurück, Freunde des durchgedrehten Unterweltenchaos aus dem Hause NIS America! Zum ersten Mal seit Disgaea DS kehrt die Flaggschiff-Marke des Publishers mit den pinguinartigen Maskottchen wieder auf ein Nintendo-System zurück. Der Grund dafür? Die Vita hat nicht genug Power, um Disgaea 5 zu stemmen, also muss ein kräftigeres Gerät für einen Mobilport herhalten. Wie schön also, dass sich Nintendos Switch gerade anbietet! Inwiefern sich das Warten auf Disgaea 5 Complete auch auf jeden Fall gelohnt hat, das zeige ich euch im ausführlichen Testbericht.

Meine Trauer und mein Hass! Ich schüre Hölle!
Unsere Geschichte beginnt in Blood Parch, einer von vielen Netherworlds des Disgaea-Multiversums. Es tobt ein grausamer Krieg zwischen den Bewohnern dieser Welt und den einfallenden Truppen unter der Leitung des Dämonen-Imperators Void Dark. Aber nicht nur die Anwohner schlagen Schlachten: Auch Seraphina, die flüchtige Herrscherin der Gorgeous-Welt, hat sich hierhin verzogen und trifft dabei auf den jungen Dämonen Killia. Dieser dürstet nach Rache und zieht los, um im Alleingang Void Dark das Handwerk zu legen – und opportunistisch wie Seraphina nun mal ist, schließt sich die schießwütige Dame umgehend dem Jüngling an. Sie hat nämlich auch eine Rechnung mit dem Imperator offen. Schnell stellt sich zudem heraus, dass die beiden beileibe nicht allein mit dieser Einstellung sind.

Die Handlung von Disgaea 5 fällt insgesamt deutlich dramatischer und ernsthafter aus, als man es von den deutlich auf Humor getrimmten, weiteren Serienablegern aus der jüngeren Vergangenheit kennen mag. Lasst euch aber nicht davon täuschen: Lacher gibt es immer noch einige, die gerade in den simplen Unterhaltungen in der Heimatbasis eurer Truppe zustande kommen. Da erklärt das Monstermädchen Usalia schon mal, warum sie ihre Sätze gerne auf „plip“ enden lässt - mit wissenschaftlichen Belegen! Diese kleinen Plaudereien sorgen dafür, dass einem die Kerntruppe recht schnell ans Herz wächst und man im Angesicht der Grausamkeiten von Void Dark und seinen Häschern schnell selbst Rachegelüste verspürt. Wie für Disgaea üblich sind für den Genuss der Handlung allerdings Englischkenntnisse notwendig. Auf eine deutsche Lokalisierung wurde leider abermals verzichtet. Dafür müsst ihr aber keine Serienkenntnisse mitbringen, da die Hauptgeschichte sich um komplett eigene Charaktere dreht und die Gastauftritte bekannter Gesichter auf DLC-Nebengeschichten ausgelagert wurden.

Zahnrad in der Rachemaschinerie
Bevor wir uns in die Weiten des Kosmos stürzen, will zunächst einmal eine Gruppe zusammengestellt werden. Zu diesem Zweck begeben wir uns zum Rekrutierer, der kurioserweise immer exakt die richtige Person finden kann – selbst wenn man nach einer Kung-Fu-Kämpferin namens Corded Phone sucht. Anfangs kann dabei noch aus einem recht überschaubaren Aufgebot an Charakterklassen gewählt werden, über Zeit können jedoch höherstufige Varianten und eine Vielzahl weiterer Professionen und Monstergattungen freigeschaltet werden, die allesamt eigene Passivfähigkeiten, Angriffe und natürlich auch allgemeine Stärken mitbringen. Anders als in den bisherigen Disgaea-Titeln gibt es hier übrigens kein Schüler-System, über das ihr euren Figuren Tricks anderer Klassen lehren könnt. Stattdessen wird dies alles über ein Sub-Klassen-System abgewickelt, durch das sich zwei Bildungszweige zugleich entwickeln lassen. Das beschleunigt auch das Freilegen neuer Berufe – praktisch!

Im Angesicht der vielen Optionen im Klassenbereich und der großzügigen Anzahl an Einheiten, die ihr in eurer Basis bunkern könnt, stellt sich natürlich die Frage, wie man den großen Haufen beschäftigt. Umso mehr noch, da ihr euch dank der in der Complete-Auflage enthaltenen DLC-Zusätze gleich von Beginn an eine Staffel Zusatzkämpfer in euer Team holen könnt. Damit eben jene Figuren nicht endlos hinterherhinken, könnt ihr sie nach einigen abgeschlossenen Kapiteln auf Expeditionsausflüge schicken. Die laufen ab, während ihr euch mit normalen Gefechten die Zeit vertreibt, und bringen euch Beute, Gefangene und natürlich Erfahrungspunkte für die entsandte Meute ein. Die Gefangenen lassen sich übrigens wiederum – etwas Einschüchterung vorausgesetzt – als Material für Stärkungsitems bzw. als potentielle Rekruten oder zur Verbesserung der Kommando-Gruppen nutzen. Bei letzteren handelt es sich um Einheiten-Verbunde, die ihren Mitgliedern auf verschiedene Art und Weise helfen – etwa, indem Erfahrungspunkte des Anführers an alle weiteren Mitglieder mit ausgeschüttet werden. Ihr merkt sicherlich schon: Hier ist alles auf irgendeine Art miteinander verzahnt. Praktisch alles, was ihr tun könnt, hilft euch an anderer Stelle weiter und ist dazu da, euch das Leben einfacher zu machen. Das mag ziemlich überwältigend klingen, tatsächlich führt euch Disgaea 5 aber kapitelweise und ganz langsam an die Unmengen an Optionen heran. Daher können auch Anfänger problemlos in den neuesten Teil einsteigen, ohne sich direkt überfordert zu fühlen.

Der Geruch von Knochenbrüchen am Morgen
Aber auch wenn man stundenlang in der gemütlichen Basis rumhängen könnte, irgendwann ruft dann doch das Schlachtfeld. Schließlich erledigt sich das Imperator-Problem nicht von selbst! Im Laufe der Geschichte werden schrittweise neue Karten freigeschaltet, die euch vor mal mehr, mal weniger taktische Aufgaben stellen. Das Grundprinzip der Gefechte ist dabei schnell erklärt: Alle Armeen – in der Regel ihr und eine gegnerische, gelegentlich mischt sich jedoch auch ein neutrales Volk ein – ziehen abwechselnd mit all ihren Einheiten, bevor sie den Staffelstab an den jeweils anderen Truppenführer abgeben. Der Cursor wird dabei entweder frei mit dem Analogstick oder auf per Steuerkreuz nach Quadrate-Raster bewegt. Dabei erwies sich die analoge Variante leider als ziemlich schwammig, weswegen ich primär beim Steuerkreuz blieb. Interessant an Disgaea ist, dass Kampfaktionen nicht sofort ausgeführt werden – stattdessen bereitet ihr sie lediglich vor, um sie dann mit einem „Ausführen!“-Befehl in die Tat umzusetzen. Hinter dem zusätzlichen Schritt steckt Methode, denn jeder Angriff einer solchen Kette trägt zu einem Kombo-Multiplikator bei, der sich bei guter Planung ganz schön rentieren kann. Außerdem lässt sich diese Eigenheit für Stellungsspiele nutzen. Zuvor nicht bewegte Figuren können nach ihrer Angriffsaktion nämlich noch immer losmarschieren und sich neu positionieren. Oder man versammelt eine Einheiten-Gruppe nah beineinander, um erst einen Team-Angriff auszulösen und hinterher mit den Helfern separate Aktionen an anderen Positionen durchzuführen. Freiraum für wilde Taktiken gibt es jedenfalls reichlich! Und dabei kratze ich hier lediglich an der Oberfläche. Richtig tiefgründige Strategien ziehen auch die Wurf-Fähigkeiten aller Charaktere, passive Evility-Boni und andere Kleinigkeiten in Betracht.

Eines dieser Details ist die Rache-Anzeige, über die jede Einheit verfügt. Ja, das Vergeltungs-Element ist tatsächlich auch ein Spielelement und nicht nur schmückendes Story-Garn! Mit jedem eingesteckten Treffer und Tod eines Teamkameraden lädt sich eine rot blinkende Leiste auf, die den Charakter im gefüllten Zustand in den Rache-Modus versetzt. Was das bringt? Werte-Boni, eine allgemeine Reduktion der Magiepunkt-Kosten für Spezial-Manöver und den Zugriff auf die sogenannten Überladungs-Skills. Letztere, einmal pro Gefecht nutzbaren Asse im Ärmel sind nur bestimmten Figuren zugänglich und mal mehr, mal weniger nützlich. Christos Occhi Clairvoyance erhöht beispielsweise die Treffer- und Ausweichrate eurer Einheiten, während Muskelprotz Red Magnus sich mit Super Olympia zum Riesen aufbläht. An sich eine nette Idee, viele dieser Überladungen sind aber beileibe nicht so universell nutzbar, wie man es gerne hätte.

Das Boot-Camp aus der Hölle
Nun lässt sich Disgaea 5 im Handlungsverlauf auf zwei Arten spielen. Ihr könnt euch einerseits ganz normal durch die Kapitel schlagen und so – vorausgesetzt, ihr kauft auch fleißig aktuelle Ausrüstung für eure Truppen nach – recht herausfordernde Taktik-Gefechte mit gelegentlichem Puzzle-Einschlag erleben. Möglich machen dies die auf einigen Karten platzierten Geo-Effekte: Bunte Felder, die dank ebenso farbenfroher Objekte mit besonderen Effekten versehen sind. Das können hilfreiche Boni wie etwa ein Verteidigungsschub oder eine Reichweiten-Erweiterung sein, aber natürlich auch schädliches eine allgemeine Gegnerstärkung oder prozentualer Schaden bei Zugende. Nicht selten gilt es zunächst, ebensolche hinderlichen Effekte durch Zerstörung der Geo-Objekte auszumerzen und anschließend die Restgegner auseinanderzunehmen. Wer die Gefechte etwas gemütlicher mag und Willen zum allgemeinen Hochzüchten seiner Supertruppe hat, der kann natürlich auch genau das tun. Jede Karte ist wiederholbar, die Gegnerstärke und sogar die Erfahrungspunkte-Ausschüttung im als Cheat Shop getarnten Anpassungsmenü regulierbar. Diese Tricks sind auch bitter nötig, wenn man an die Levelobergrenze in Höhe von 9999 kratzen möchte. Das ist übrigens etwas, was man dank der Möglichkeit zum Zurücksetzen auf Level 1 mehrfach tun kann – mit einem hübschen Bonus auf die Start-Werte, versteht sich. Doch keine Bange, die Haupthandlung selbst beschränkt sich seriengemäß auf den Bereich bis etwa Level 100. Die ganze zusätzliche Vorbereitung wird lediglich bei den teils absurd hochstufigen Zusatzgefechten nach Story-Abschluss notwendig.

Was hingegen nie schaden kann: Ein Ausflug in die Item-Welten. Ihr könnt nämlich nicht nur eure Einheiten zu schadensspendenden Halbgöttern ausbilden, sondern auch jegliche Gegenstände enorm stärken. Dazu muss man lediglich in eine Kette von zufallsgenerierten Gefechten eintauchen und mächtig aufräumen. Im Vergleich zu den Vorgänger-Spielen wurde übrigens auch hier gefeilt. An Kontrollpunkten – alle zehn Stufen gibt es quasi ein Pause-Areal, das euch auch Möglichkeiten zum Rückzug bietet – lässt sich nun der „Kurs“ der Item-Welt bestimmen. Ihr wollt euren Gegenstand schnöde so schnell wie möglich stärken? Die entsprechende Route verspricht mehr Level-Boni! Ihr seid eher auf den Reiz des Unbekannten aus, den die zufällig aufkreuzenden Geheimkammern bieten? Auch dafür gibt es eine passende Einstellung. Die hierbei herumwuselnden Gegner lassen sich zudem klasse zum weiterführenden Aufleveln eurer Charaktere nutzen.

Staffelpass inklusive
Ich hatte es ja schon bei der Gruppenzusammenstellung angeschnitten: Disgaea 5 Complete kommt, ganz wie die Vita-Ports von Disgaea 3 und 4 zuvor, direkt mit sämtlichen DLC-Extras der Originalfassung daher. Neben einer ganzen Staffel an pinguinartigen Helfer-Prinnys und einem moderat starkem Waffenset für den Start zählen dazu viele Gast-Charaktere aus anderen Disgaea und NIS-Spielen allgemein. Einige davon – die Sumpfhexe Metallia aus The Witch and the Hundred Knight zum Beispiel – schließen sich euch kampflos an, während ihr für andere erst eine kurze, kaum eine Stunde beanspruchende Mini-Episode erledigen müsst. Im starken Kontrast zu der Haupthandlung sind diese extrem auf Komik ausgelegt. So verfolgt ihr etwa einen Schulausflug vom Musterschüler und Rektor Mao aus Disgaea 3, der auch eine Kissenschlacht umfasst, oder ihr erlebt, wie die Tochter des selbsternannten „Badass Frickin' Overlord“ Zetta versucht, ihren Vater vor einer unliebsamen Prophezeihung der schelmischen Weissagerin Pram zu beschützen. Einige dieser so freischaltbaren Extra-Helden erweisen sich übrigens als äußerst mächtig, allerdings sind die an sie gekoppelten Karten nicht immer einfach. Immerhin wird der Schwierigkeitsgrad grob an euren Story-Fortschritt angepasst, sodass ihr theoretisch jeden DLC-Kämpfer von Beginn an auflesen könnt.

Technik: HD-Pinguine mit Schönheitsflecken
Wenn Disgaea 5, wie eingangs erwähnt, wirklich dermaßen ressourcenintensiv ist, dass es nicht mehr zufriedenstellend auf Sonys PS Vita lief, dann muss es ja ziemlich gut aussehen, oder etwa nicht? Allein von der technischen Ebene her leider nicht ganz. Die farbenfrohen Umgebungsgrafiken sind nämlich seriengemäß simpel gehalten, während die Einheiten als schön detaillierte 2D-Sprites auftreten. Leider können selbst diese unter bestimmten Bedingungen – etwa, wenn Red Magnus zum Riesen wird – ziemlich verwaschen aussehen. Das ist gerade im TV-Modus bemerkbar. Außerdem verzeichnete ich in der Basis bei aktiver Internetverbindung gerne mal Slowdowns, vermutlich zwecks Download der usergenerierten Spaßnachrichten, die optional am oberen Bildschirmrand erscheinen. Trotzdem passt der Stil von Disgaea 5 im großen und ganzen und gerade die vielfältigen Spezialattacken sind einfach nur spaßig anzusehen. Und sollten euch die überlangen Animationen auf den Senkel gehen: Beschleunigen, überspringen oder gleich komplett abschalten lassen sie sich natürlich auch. In musikalischer Hinsicht gibt sich das Spiel übrigens kaum eine Blöße. Die (änderbare) Standard-Melodie der Basis geht direkt ins Ohr und in den Gefechten gibt’s reichlich lockere bis treibende Melodien zu hören. Außerdem sind so ziemlich alle Dialoge der Hauptgeschichte vertont – sowohl die japanische als auch die englische Tonspur ist im Paket enthalten. Letztere ist dabei größtenteils klasse, gelegentliche Betonungspatzer finden sich aber leider trotzdem.

Fazit:
In Vorbereitung für Disgaea 5 Complete habe ich mich noch einmal mit allen vorherigen Titeln beschäftigt und dabei die Evolution der Reihe am eigenen Leib gespürt. Dieses Spiel fühlt sich nun wie das Ergebnis all der Erkenntnisse aus der Serienhistorie an. Es übernimmt etwa viele Komfortfunktionen aus Disgaea D2 und verfeinert diese noch weiter. Das Sub-Klassen-System fungiert als guter Ersatz für das sonst aufwendige Freischalten neuer Charakterklassen und dank der Item-Welt-Routen, den EXP-spendenden Erkundungstips sowie vielen weiteren Details fühlt sich der Charakteraufbau noch eingängiger und spaßiger an. Und mit alldem, was ich in diesem Test erläutert habe, kratze ich im Prinzip nur an der Oberfläche! Dass die etwas ernstere Handlung, die aber dennoch nichts in Sachen Humor vermissen lässt, dank ihrer starken Charaktere ebenfalls zu überzeugen weiß, ist natürlich gleichermaßen förderlich. Selbes gilt für die urkomischen DLC-Szenarios, die ihr in der Switch-Version entweder direkt zu Beginn oder erst deutlich später ansteuern könnt. All dies macht Disgaea 5 Complete zu einem ungemein unterhaltsamen Strategie-Rollenspiel, bei dem gewiefte Taktiker ebenso gefragt sind wie obsessive Levelgrinder, die das Maximum aus ihrer Kampftruppe herausholen und jeden noch so vernachlässigbaren Charakterwert bis ins kleinste Detail anpassen wollen. Und es ist ohne jeden Zweifel das beste Spiel, das die Disgaea-Reihe bis dato hervorgebracht hat.

Hat jetzt irgendwie Heißhunger auf Curry: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für PlanetSwitch.de

Vielen Dank an NIS America für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

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Curry, Pinguine, Explosionen! Ein wilder Taktik-Rachetrip mit schier unzähligen Anpassungsmöglichkeiten und ungemeiner Spieltiefe.

Wertung

STORY:

8.0

KOMPLEXITÄT:

10

ÜBERSICHT:

9.0
89
von 100

Anspruchsvolle Taktik-Gefechte

Unmengen an Inhalt…

Reichlich Optionen beim Einheiten-Aufbau

Spannende Rache-Story

Sympathische Charaktere

Schön schräger Humor

Großartige Spezialangriffs-Animationen

Alle DLCs der PS4-Version enthalten

Schwammige Analog-Steuerung

…wovon einiges ohne tüchtiges Levelgrinding nicht schaffbar ist

Seltene Slowdowns

Keine deutsche Lokalisierung

Wie werten wir?

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1 Kommentar

profil 105 comments
[29.05.2017 - 09:19 Uhr]
JoWe:
Sehr detailiertes Review, vielen Dank!
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Spielname:
Disgaea 5 Complete

Typ:
Switch-Spiel

Jetzt Bestellen:
Zum Shop
Publisher:
NIS America

Developer:
Nippon Ichi Software

Genre:
Rollenspiel

Release:
26.05.2017 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

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