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Kolumne: Fünf Jahre Nintendo Switch - Der aktuelle Stand der Hybrid-Konsole aus Sicht der Redaktion

PortableGaming-Redaktion, am 06.03.2022, Seite 1 von 1

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Vergangene Woche am 3. März 2022 feiert die Nintendo Switch ihren fünften Geburtstag! Dass die kleine Konsole, die Eigenschaften von Nintendos starker Handheld-Sparte mit den Vorzügen des TV-Gamings vereint, dermaßen erfolgreich bleibt und vor allem auch durchgehend fleißig mit Software versorgt wurde, hatte angesichts der gescheiterten Wii U und des noch eher gemächlichen Startjahrs vermutlich niemand erwartet. Unsere Spieledatenbank auf PlanetSwitch.de zählt mittlerweile über 7000 Titel – und die weist dabei vermutlich immer noch mehr als reichlich Lücken auf! Mit dem neuen Meilenstein und der mittlerweile auch bei der Konkurrenz eingeläuteten neuen Generation stellt sich für uns aber natürlich noch wie Frage, welche Rolle die Switch heute noch tatsächlich spielt. Immerhin hat sich das Spielfeld in den letzten fünf Jahren mächtig gewandelt. Daher haben wir uns zusammengesetzt und sowohl in Erinnerungen an das Launchjahr geschwelgt als auch eine Analyse der aktuellen Lage sowie uns etwas Kaffeesatzleserei für die Zukunft erlaubt. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass wir natürlich keine Insider sind und daher keinen großen Einblick in die tiefgreifende Marktlage haben. Seht es einfach als kleine Meinungsrunde an, zu der ihr in den Kommentaren freilich auch etwas beisteuern dürft!


Hofft dass seine Switch überhaupt noch anspringt:
Andy Dück [awieandy]

Wie lief's bei Release?
Als die Switch angekündigt wurde, war meine Aufregung tatsächlich groß. Nur war ich zu der Zeit noch mitten im Studium und habe entsprechend mit dem Budget eines Studenten gelebt. Mein anfänglicher Plan war es also, mindestens ein Jahr zu warten und die Switch dann vergünstigt und gegebenenfalls einfach gebraucht zu kaufen. Vielleicht hätte ich das auch so durchgezogen, hätte ich mich nicht konstant mit den aktuellsten Switch-Themen und -News befasst. Ich war also auf dem Hype-Zug aufgesprungen und ein Halt stand nicht in Sicht. Also habe ich mich dann doch dazu gebracht eine Switch vorzubestellen, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass ich sie mindestens zum UVP erhalte, denn bereits da hatten Preistreiber keine Reue gezeigt. Das neueste Zelda durfte selbstverständlich auch nicht fehlen. Als dann der Releasetag anstand, klebte ich an meinem Fenster und habe qualvoll auf das DHL-Auto gewartet. Sobald ich ein Klingeln hörte schoss mein Adrenalin in die Höhe und ich sprintete auf direktem Wege zur Haustür um den Paketboten anzutreffen. Doch meine Switch war nicht dabei, sondern nur Breath of the Wild. Das hat meiner Psyche nochmal den Rest gegeben. Am nächsten Tag sollte es dann aber soweit sein. Als das Paket-Auto nicht zur üblichen Zeit erschien, hatte ich bereits wieder die Hoffnung verloren, aber das alles veränderte sich unverzüglich als die Hausklingel ertönte und ein schön großes Media-Markt Paket in meine offenen Arme gedrückt wurde. Danach gab es keine Ablenkung mehr, die Konsole wurde unverzüglich schön ordentlich eingerichtet und auf meinem Schreibtisch integriert. Die nächsten Tage waren nur noch vom atemberaubendem Zelda eingenommen und in der Hochschule wurde mit der Konsole natürlich auch gehörig angegeben. Sogar ein Dozent war fasziniert. Ganz verknallt in die Konsole war ich aber nicht, denn gleich in den ersten paar Stunden hat mir die Verarbeitung der Joy-Cons aufs Gemüt geschlagen. Die Konsole wieder zu retournieren kam mir aber überhaupt nicht in den Sinn.


Wie läuft es aktuell?
Da mich das langweilige Erwachsenenleben eingeholt hat, bin ich zur Zeit bin ich in Sachen Gaming allgemein nicht mehr breit aufgestellt. Mehr als eine halbe Stunde am Tag ist inzwischen zur kleinen Seltenheit geworden. Dabei kommt die Switch auch noch am meisten zu kurz. Ihr Hoch hatte meine Konsole als Super Smash Bros. Ultimate herauskam, aber selbst das motiviert mich heute nicht mehr die Maschine anzuwerfen. Konsolen, egal ob Nintendo oder PlayStation, sind für mich nur für Exklusivtitel interessant, da ich als PC-Gamer das Privileg habe alles Andere auf dem PC erleben zu können. Alle nicht-exklusiven Spiele die ich in den letzten Jahren erleben konnte hatten ihre Switch-Versionen auf so einem Level, der für meine Standards nicht mehr ausreicht. Was hauseigene Exklusivtitel angeht, hatte Nintendos Hybridkonsole leider lange nichts mehr appetitliches für mich im Angebot. Der letzte Exklusivtitel, der mich gepackt hat, war Mario Maker 2 und das leider auch nicht so lange wie ich es mir erhofft habe. Höchstens Mario Party Superstars wäre mir noch eine Investition wert, doch dafür sind mir neue Joy-Cons zu teuer, denn meine alten, die ich seit dem Launch besitze, sind nur noch eine Zumutung und gehören bestenfalls in den Sondermüll.

Wie läuft es in der Zukunft?
Bis auf das Breath of the Wild-Sequel sah die Zukunft für meine Switch relativ düster aus, wäre da nicht die jüngste Nintendo Direct-Ausgabe welche doch noch mal frischen Wind ins Leben der Konsole gehaucht hat. Das ist in erster Linie Mario Striker Battle League Football geschuldet. Alle anderen Mario-Sport-Titel, sei es Tennis oder Golf, waren mir nicht aufregend genug um denen großartig Beachtung zu schenken, doch beim Fußball hat der Klempner meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Das erste Mario Strikers auf dem GameCube war zwar simpel aber dafür so ziemlich perfekt. Und nachdem herauskam dass Next Level Games auch den neuesten ableger seit 15 Jahren wieder entwickelt sind die Erwartungen hoch. Der Trailer hat schon mal gehörig Bock gemacht. Weitere Spiele die für mich in Frage kämen sind Bayonetta 3, da ich mit dem zweiten Teil bereits zwei mal Spaß haben konnte, sowie das anfangs angesprochene Breath Of The Wild-Sequel, bei dem ich riesig gespannt bin, ob die unmögliche Qualität des Originals überhaupt nochmal erreicht werden kann.

Welche (noch nicht erhältlichen/angekündigten) Exklusivtitel würden dich nun zu einem Kauf überzeugen?
Nachdem Breath of the Wild, Bayonetta und nun auch Mario Strikers neue Titel spendiert bekommen, gibt es schon „mehr vom Selben“ und wenn ich an neue unangekündigte Exklusivtitel denke, würde ich diese Schiene auch weiterfahren. Ich hätte Lust auf eine Fortsetzung von Super Mario Odyssey, denn auch nachdem ich das Spiel zu 100% vervollständigte, hatte ich das Gefühl, dass Nintendo noch lange nicht am Ende mit ihren Ideen ist. Danach wäre Mario Kart 9 der nächste Hingucker. Sicher, mit dem neuen Streckenerweiterungspass dürfte sich dieses Bedürfnis gestillt haben, aber ein Mario Kart zeichnet sich nicht ausschließlich durch die Streckenauswahl aus. Neue Mechaniken, Items und Modi würden sicherlich wieder gut tun. Zuletzt will ich auch wieder Pokémon eine Chance geben. Als die Let’s Go-Teile herauskamen war ich etwas enttäuscht darüber, dass die im Vergleich zum 3DS neu gewonnene Power der Switch nicht ausgenutzt wird und wünschte mir, wie viele andere, ein Open World Pokémon-Spiel mit Breath of the Wild-Feeling. Mit Pokémon Legenden: Arceus und den frisch angekündigten Karmesin und Purpur-Editionen hätte ich eigentlich bedient sein sollen, aber was einem dort serviert wird, beziehungsweise wurde, hinsichtlich Technik und Gameplay, kann ich nicht ernst nehmen.


Wie siehst du die Konkurrenz?
Das Gras ist auf der anderen Seite des Zauns bekanntlich immer grüner. Und obwohl mir das bewusst ist, sehen die neuesten Konsolengeneration von Microsoft und vor allen Dingen Sony für mich einfach zu verlockend aus. Das Hoch an Switch-Exklusivtiteln scheint bald vorbeigezogen zu sein, währenddessen lauert die PlayStation 5 sehr selbstsicher mit ihrer Bibliothek und Ankündigungen über der Gaming-Landschaft. Allein die zwei (und bald drei) Spider-Man-Spiele sind für mich schon System-Seller genug. Ich habe die Switch ohnehin selten im Handheld-Modus verwendet, von daher ist dieser Aspekt in Konsolen für mich zweitrangig. Auch wenn der portable Aspekt sich hin und wieder für spontane Spielrunden als praktisch erwies, habe ich in meinem aktuellen Umfeld keinen Bedarf mehr dafür. Heute weiß ich eine gute stationäre Maschine mit ordentlicher Rechenleistung, die auch für einige Jahren ausreicht, mehr zu schätzen. Darum ist auch eine Investition in das neue glänzende Steam Deck aus dem hause Valve für mich keine wirklich Überlegung wert.


Kauft fleißig im eShop ein und spielt nichts mehr:
Nicola Hahn [501.legion]

Wie lief's bei Release?
Das pünktliche Zocken auf der Switch zum Release habe ich Amazon zu verdanken, in deren Angebot „Prime Now“ von der fast überall ausverkauften Konsole doch noch ein Exemplar vorhanden war. Knapp zwei Stunden nach meiner Bestellung stand der Lieferant auch schon vor meiner Türe und überreichte mir die Herrlichkeit! Das mitbestellte The Legend of Zelda: Breath of the Wild konnte mich dann glücklicherweise über das schwache Launch-Lineup retten, das ich zuvor im Januar schon anspielen konnte. Mit dem Start vom eShop und der ersten Welle an Titeln ging es dann gleich mit einigen Indies weiter, beispielsweise Fast RMX und Vroom in the night sky. Ersteres ist ein extrem spaßiges und futuristisches Rennspiel, das grafisch auch gut punkten kann. Letzteres ziehe ich nach all den Jahren noch immer als absoluten Griff ins Klo heran.

Wie läuft es aktuell?
Wie schon im Artikel zu Retail- vs. Online-Käufen aufgezeigt (Link), bin ich ein absoluter Liebhaber der Digitalversionen von Spielen. Gerade einmal 20 Switch-Module kann ich mein Eigen nennen, dafür aber ungefähr 500 Titel, die ich direkt im eShop gekauft habe. Nun könnte man meinen, dass ich jeden Tag mindestens drei Titel zocke, um überhaupt voranzukommen, doch bis auf regelmäßige Ring Fit-Sessions am Morgen hält sich das Zocken auf der Switch stark in Grenzen. Und trotzdem kaufe ich immer wieder im eShop ein, um mir den ein oder anderen Rabatt einzusacken. Das ist vor allem bei Ports ein Problem, die ich dann doch lieber am PC in ihrer vollen Grafikpracht und - ja, dieses Argument kennt man bereits - im besten Fall mit meinen geliebten Steam-Achievements spielen will.


Wie läuft es in der Zukunft?
Als die Ankündigung kam, dass 2023 der eShop vom 3DS eingestellt wird, wurde mir nochmal bewusst, dass sich auch meine Zeit auf Nintendo Switch dem Ende neigt, wenn Nintendo nicht bald in die Pötte kommt. Dass sich der Handheld zur absoluten Indie-Konsole entwickelt hat, ist zwar eine tolle Gelegenheit, um auch diesen Titeln eine Chance zu geben, doch kann es auf Dauer keine Lösung sein, die AAA-Games nur als Cloudversion bereitzustellen - vor allem für uns hier in Deutschland. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf das kommende Zelda, da schon Breath of the Wild gezeigt hat, was mit der eingeschränkten Technik möglich ist. Außerdem steht das neue 3D-Kirby-Game noch aus, das sich wohl an dem von mir persönlich gefeierten Super Mario Odyssey orientieren wird. Daneben fiebere ich auch noch dem Nachfolger von Mario + Rabbids entgegen, da mir dort das XCOM-artige Gameplay sehr gut gefallen und mich komplett überrascht hat, wie gut Mario und die Rabbids überhaupt in einem gemeinsamen Spiel und dann auch noch als Rundenstrategie funktionieren können! Doch der Titel, auf den ich mich am meisten freue, wird wohl wie SpongeBob Schwammkopf: Schlacht um Bikini Bottom Rehydrated zuerst auf dem PC komplettiert, bevor auch die Switch-Fassung durchgezockt wird. Natürlich spreche ich von LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga.

Welche (noch nicht erhältlichen/angekündigten) Exklusivtitel würden dich nun zu einem Kauf überzeugen?
Bestehende Exklusivtitel wie Super Mario Odyssey oder Mario + Rabbids: Kingdom Battle sind schnell genannt, aber bei künftigen Spielen musste ich schon etwas länger rätseln. Am Ende blieb nur noch Kirby und das vergessene Land übrig, das bereits diesen Monat an den Start geht. Tatsächlich bin ich aktuell dabei die alten Kirby-Games allesamt nachzuholen, damit ich dann - wahrscheinlich komplett übersättigt mit Kirby - ins 3D-Abenteuer starten kann! Und ohne Frage, das wäre dann auch der Kaufgrund für eine Nintendo Switch! Mich erinnert die Ankündigung dieses neuen Ablegers an Super Mario Odyssey, mit dem ich so einiges verbinde, da mich das Spiel durch eine schwere Zeit gebracht hat. Zwar wären diese Erinnerungen mangels Switch dann nicht gegeben, aber dank anderen 3D-Plattformern wie Super Mario Galaxy oder auch SpongeBob Schwammkopf: Schlacht um Bikini Bottom ist die Freude für dieses Genre ungebrochen! Vor allem verliere ich mich gerne in den einzelnen Welten, die viele Details bieten und zum Erkunden einladen. Das neue Kirby wirkt dafür zwar nicht ganz ideal, da es doch eher Jump ’n’ Run-Anleihen eines Super Mario 3D Worlds hat. Doch dank des Kirby-Charms, der bereits durch die Trailer zur Genüge transportiert wird, kann ich über dieses Problem gut hinwegsehen.


Wie siehst du die Konkurrenz?
Sony hat ja bereits zu Beginn der Nintendo Switch die Segel gestrichen, nachdem sie sich mit der PSP anfangs noch gut geschlagen und auch mit der PS Vita versucht haben, AAA-Games für unterwegs anzubieten. Aus dieser Richtung scheint es erstmal keine weitere Konkurrenz zu geben - zumindest was das Spielen unterwegs angeht. Dafür hat sich Valve nun mit dem Steam Deck positioniert, um einen Angriff zu starten. Vielerorts werden Stimmen laut, dass der Vergleich unfair ist, aber am Ende muss sich Nintendo diesen Vergleich gefallen lassen, da sie auch mit ihrem Hybriden die Gruppe der „PortableGamer“ ansprechen. Zwar gibt es auch zahlreiche andere Anbieter, die sich mit mobilen PCs auf dem Markt versuchen, doch so richtige Chancen sehe ich dank ihrer Popularität nur bei Valve. Hier stehen den Spielern ab Start eine riesige Auswahl an Games zur Verfügung, die sie bestenfalls schon auf Steam erworben haben und somit nur die Kosten für die Konsole einkalkulieren müssen - und für 419 Euro ist der Handheld in seiner kleinsten Ausstattung ist sie eine deutliche Kampfansage an Nintendo und den anderen Entwicklern auf dem Handheld-Gamingmarkt. Zudem schottet Valve die Hardware auch bei weitem nicht so stark ab, wie es Nintendo gegen externen Zugriff macht - und könnte damit einige Sympathiepunkte bei Moddern landen - und punktet natürlich auch bei Retro-Fans, die dank Software wie RetroArch sehr einfach alte Titel auf die Konsole laden können. Auch wenn die meisten Titel noch für das Linux-Betriebssystem optimiert werden müssen, ist der mögliche Zuwachs an Spielen ebenfalls gigantisch.

Doch genug von Valve, es gibt bereits einen weiteren riesigen Konkurrenten: Smartphones! Auch sie werden der Switch immer gefährlicher, auch wenn die Casual-Gamer noch mehr zuhause sind als die Hardcore-Vertreter, aber selbst Nintendo wurde in der Vergangenheit angesichts der potentiellen Kundschaft schwach und hat inzwischen so einige Games für Android- und iOS-Geräte veröffentlicht - die auch durchweg richtig gut sind. Bleibt nur zu hoffen, dass die Konkurrenz weiterhin das Geschäft oder gar befeuert und Nintendo zu weiteren Schritten drängt, zu denen es endlich mal wieder Zeit wird!


Die Switch rückt leider mehr und mehr in den Hintergrund:
Sebastian Mauch [Paneka]

Wie lief's bei Release?
Zu Release war bei mir als lebenslanger Nintendo-Fan natürlich die Euphorie groß. Vor allem das große Fragezeichen rund um das neue Systemkonzept stimmte mich vorfreudig. Eigentlich ging alles aber schon weit vor dem offiziellen Launch-Tag bei mir los. Vorab durfte ich dank Planet3DS und PlanetSwitch schon mal mit anderen Journalisten einen Blick auf das neue Wunderwerk werfen. Nun, da The Legend of Zelda: Breath of the Wild der Vorzeigetitel war, kann sich wohl jeder vorstellen wie der allgemeine Tenor war. Aber es sollte noch krasser werden. Zum ersten Mal seit meiner hobbymäßigen Schreibertätigkeit bekam ich sogar ein Review-Exemplar vor Release zugeschickt, inklusive Zelda und Just Dance - wilder Mix. Trotzdem hatte ich damit tonnenweise Spaß, tanzte mir einen ab, zockte tagelang Breath of the Wild um den Akku des Systems auf Herz und Nieren zu prüfen, und war dann letztlich nur noch auf die Reaktionen meiner Kollegen nach Launch gespannt. Begeistert waren natürlich alle als das Ding dann endlich auf dem Markt war. Zwar sah es spielemäßig anfangs noch etwas dünn aus im Switch-Land, doch reichte mir Links Open-World-Ausflug für mehr als nur eine Weile aus, und den ein oder anderen Download-Titel gab es ja dann auch noch.

Wie läuft es aktuell?
Nun, aktuell ist von der Euphorie natürlich nichts mehr übrig. Aber auch von regelmäßiger Nutzung kann bei mir kaum noch die Rede sein. Das liegt eher weniger an den Spielen, viel mehr aber an meinem Groll auf Nintendo und wie sie mit der Plattform umgehen, und daran, dass die Konkurrenz einfach zu stark ist. Mittlerweile bin ich vom PC/Switch-Typ eher zum PS5/Xbox Series X-Heini geworden. Und was soll ich sagen, Nintendo hängt einfach Jahrzehnte zurück, und dabei meine ich nicht die Grafik. Auf den Current Gen-Konsolen verzehre ich derzeit einen genialen Exklusivtitel nach dem anderen, und ein Ende ist nicht in Sicht. Auf der Switch hab ich dann doch eher weniger, was meine Gamer-Seele streichelt, keine Achievements, Matschgrafik und selbst der Store ist nicht flüssig bedienbar. Natürlich nehme ich hier und da mal einen großen Switch-Titel mit, etwa Metroid Dread, das ich natürlich trotzdem extremst gefeiert und direkt zweimal durchgespielt habe. Das wird es für die nächste Zeit aber denke ich mal auch bleiben, eine Plattform für unterwegs und für die großen Nintendo-Marken.


Wie läuft es in der Zukunft?
Vermutlich wird es genauso weitergehen wie jetzt, zumindest bis die Nachfolgeplattform auf den Markt kommt. Als reiner Handheld könnte die Switch in Zukunft vielleicht noch funktionieren, im 4K-HDR-Zeitalter staubt das Dock jedoch leider mehr und mehr ein. Für Advance Wars, das neue Kirby und das neue Mario-Football werde ich die Kiste wieder mal anwerfen, bis dahin verbringe ich aber wohl mehr Zeit mit der Konkurrenz. Ich hoffe inständig, dass Nintendo mit der Switch-Nachfolge endlich mal in der Gegenwart, oder sogar in der Zukunft ankommt. Ich rede hier von ordentlicher Online-Infrastruktur, Achievements, Streaming-Apps ab Launch, und hey, vielleicht auch mal halbwegs zeitgemäße Grafikpower. Nintendos GameCube galt damals als Powerhouse, warum sollte es also nicht irgendwann nochmal passieren. Auch so Kleinigkeiten wie das Fehlen analoger Trigger fallen mittlerweile immer wieder negativ auf, vor allem bei Rennspielen.

Welche (noch nicht erhältlichen/angekündigten) Exklusivtitel würden dich nun zu einem Kauf überzeugen?
Hier braucht es natürlich nicht viel, ich bin nach wie vor Switch-Besitzer und werde mir gute Titel auch weiterhin kaufen und sie genießen. Am heißesten bin ich auf den Breath of the Wild-Nachfolger und Metroid Prime 4, aber auch ein potenzielles neues F-Zero oder ein neues Advance Wars würden meine Kreditkarte bestimmt mal wieder aus der Tasche fallen lassen. Auch sonst ist Nintendo ja zumindest spielemäßig immer mal wieder für eine Überraschung gut. Nur frage ich mich immer wieder, wie es in Zukunft mit der Plattform weitergehen soll, während Sony und Microsoft immer mehr gute Studios aufbauen und aufkaufen. Gibt es dann auch Switch und Switch 2 nur noch große Nintendo-Titel, Pokémon und Indies? Schon jetzt müllt der eShop mit etlichen „ständig im Sale“-Titeln voll und gleicht fast einem Play Store oder Apple Store. wie sieht der Support namhafter Studios in Zukunft aus? Fragen über Fragen, aber da hilft wohl nur warten und hoffen.


Hat für Switch mittlerweile bedeutend mehr Spiele als für jede seiner anderen Konsolen:
Tjark Michael Wewetzer [Alanar]

Wie lief's bei Release?
Den tatsächlichen Releasetag durfte ich aufgrund finanzieller Engpässe nur von der Zuschauertribüne aus erleben und stattdessen hier Planet3DS.de erst einmal weiter mit Reviews betreuen. Mit dem Release von Puyo Puyo Tetris landete jedoch auch glücklicherweise eine Switch in meinem Besitz – und ich musste nach Bestellaufgabe beim örtlichen Elektronikhändler nicht einmal allzu lang auf das Gerät warten! Mit besagtem Stapelspaß weihte ich meine Konsole dann auch prompt ein und erledigte den Storymodus erneut 100% vollständig. Und anders als bei meinem vorher angeschafften Vita-Import aus Japan verstand ich endlich, was für eine geballte Ladung Klamauk die Handlung zu bieten hatte!

Auch den Rest des Launchjahres über fühlte ich mich für meinen Teil gut versorgt, obwohl ich natürlich noch diverse 3DS- und Vita-Spiele wie Danganronpa V3, Story of Seasons: Trio of Towns und Tokyo Xanadu beschäftigten und ich mir den Spätsommer dann endlich doch eine PS4 ins Haus holte, um etwa Final Fantasy XV und Dragon Quest Heroes II nachzuholen. Klar öffneten sich die Softwarefluttore nur langsam, weswegen meine Spielquote noch nicht allzu sehr leiden musste, doch mit Disgaea 5 Complete, Sonic Mania und nicht zuletzt Fire Emblem Warriors lief meine Switch in gesunder Regelmäßigkeit. Zurückblickend betrachtet war das ohnehin eigentlich ein ziemlich starkes Jahr, wenn es um die reine Spielequalität ging. Trotzdem bleibt mir allem voran mein hämisches Gelächter im Hinterkopf, als Nintendo bis zum Ende 2017 über 80 Spiele für die Switch veröffentlicht sehen wollte und ich das für ein extrem hochgestecktes Ziel hielt. Wie falsch ich doch lag …


Wie läuft es aktuell?
Mein Spielregal umfasst rund 250 Switch-Module. Und nein, ich komme im Angesicht der Flut an für mich interessanten Titeln immer noch nicht hinterher. Natürlich sind da diverse Doppelkäufe drin. Also Spiele, die ich bereits auf anderen Plattformen besitze, mir aber für die Switch erneut gekauft habe. In manchen Fällen ging das auch mit dem Verscherbeln der alten Version einher – beispielsweise veräußerte ich mein ungeöffnetes Vita-Exemplar von Sword Art Online: Hollow Realization, um mir damit die Switch-Version zu finanzieren. Wenn ich an die Erfahrungsberichte von meinem Bruder denke, war dies vermutlich auch die bessere Entscheidung. Aber auch Catherine: Full Body, Ni no Kuni, Trails of Cold Steel III, Bayonetta 1 & 2, und Tokyo Mirage Sessions ♯FE sind in meine Sammlung gewandert, obwohl ich sie schon für andere Systeme besitze. Das hat hauptsächlich Komfortgründe: Ich bin der Typ Spieler, der den PC mehr mit Arbeit als mit entspanntem Gaming verbindet und daher sich einfach nicht mehr in einen PC-Titel vertiefen kann. Für TV-gebundene Spielespäße ist meine Fernsehecke leider auch nur dürftig eingerichtet. Wirklich gemütlich spielt es sich für mich eher mit Handhelds, zumal ich aufgrund des Portabilitätsfaktors auch meine häufig anfallenden Fahrzeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln perfekt überbrücken kann. Da mir die Ur-Switch für unterwegs doch etwas zu sperrig war und ich zwischenzeitlich auf ein gutes Angebot gestoßen bin, holte ich mir sogar eine Switch Lite ins Haus, die nun seit eineinhalb Jahren gute Dienste verrichtet.

Und selbst in Anbetracht dieses stolzen Backlogs kommen immer noch genügend neue Spiele und/oder Portierungen auf die Plattform, wegen derer ich mehr Titel auf besagten Stapel lege anstatt den Mount Neverrest endlich mal abzubauen. Allein diese ersten beiden Monate des Jahres sprang ich von Yu-Gi-Oh! Master Duel zu Pokémon Legenden: Arceus, nur um nach dessen Abschluss dann bei Atelier Sophie 2 zu landen und nun an Triangle Strategy zu sitzen. Später im Monat stehen dann noch The Cruel King and the Great Hero sowie Rune Factory 5 an – die Luft ist bei mir also noch lange nicht raus.

Wie läuft es in der Zukunft?
Ganz nüchtern betrachtet denke ich, dass der Switch-Support jetzt langsam aber sicher zurückgefahren wird, bevor er endgültig einschläft. Klar wird es immer Liebhaber wie mich geben und manche von ihnen sind auf sozialen Medien so laut und unverschämt, dass es mir unangenehm ist, mit denen assoziiert zu werden, doch sehen wir den Tatsachen ins Auge: Für Multiplattform-Titel wird die Konsolenleistungskluft schlichtweg zu groß. Es war bereits ein Wunder, dass Spiele wie The Witcher 3, die ersten beiden Metro-Teile und demnächst auch No Man's Sky auf der mobilen Wundermaschine laufen. Andere Publisher und Entwickler haben jedoch im Prinzip schon aufgegeben und hieven ihre Hochglanztitel nur noch in gestreamten Cloud-Versionen auf die Konsole. Damit sind sie für mich nicht mehr portabel und wenn ich so an die Launch-Schwierigkeiten der wundervoll betitelten Sammlung Kingdom Hearts Integrum Masterpiece for Cloud denke, fahre ich in Action-Titeln vermutlich ungefähr so gut als würde ich PS4-Spiele per Remote Play auf meiner Vita zocken wollen. Was ich übrigens schon oft genug gemacht habe und daher nicht unbedingt auf einer anderen Plattform wiederholen muss.


Und selbst wenn dann mal etwas nativ auf die Switch umgesetzt wird, leidet natürlich die technische Qualität. Wenn ich etwa an den unverschämten Launchzustand von My Time at Portia, die unsäglichen Ladezeiten von Resident Evil Revelations 2 oder die Bosskampfruckeleinlagen von Persona 5 Strikers denke, schwant mir Übles, wenn dann Spiele auf PS5- bzw. Xbox Series X/S-Niveau ihren Weg auf die Switch finden sollen. Wer hohen Wert auf ein technisch sauberes Spielerlebnis legt, muss sich schlichtweg eine andere Konsole suchen. Das ist die harte Realität.

Mich für meinen Teil stört dies vergleichsweise wenig. Wie bereits weiter oben angemerkt, überwiegt bei mir der Mobilitätsfaktor stark bei der Plattformwahl. Gibt es eine Switch-Umsetzung, muss diese schon unrettbar katastrophal sein, wenn ich etwa das PS4-Gegenstück trotzdem stattdessen vorziehe (Balan Wonderworld wäre so ein Beispiel, wenn ich an die Demo-Performance denke). Ich bin in der Hinsicht dank Vita-Vergangenheit auch einiges an Leid gewohnt. Nur ein Depp wie ich zieht allen Ernstes die Vita-Fassung von World of Final Fantasy, Tokyo Xanadu oder Senran Kagura: Estival Versus vor, obwohl die jeweiligen PS4-Versionen nicht nur besser laufen, sondern zum Teil auch noch zusätzliche Inhalte bieten. Oder, wie im Falle von BlazBlue: Chronophantasma Extend, keinen Extra-Download für Dinge brauchen, die nicht mehr auf das Spielmodul gepasst haben. Wenn also mal eine Switch-Umsetzung eher mittelmäßig performt, schreckt mich das nicht ab. Entsprechend werde ich meine Sammlung auch bis zum letzten Atemzug der Konsole erweitern – bin dabei aber freilich die Ausnahme anstelle der Regel.

Welche (noch nicht erhältlichen/angekündigten) Exklusivtitel würden dich nun zu einem Kauf überzeugen?
Hätte ich nach diesen fünf Jahren tatsächlich noch keine Switch im Haus und zufälligerweise die Nintendo Direct-Ausgabe vom Februar verfolgt, würde mich vermutlich Fire Emblem Warriors: Three Hopes am meisten reizen. Dank der kombinierten 250+ Stunden mit Hyrule Warriors auf Wii U und 3DS und eventueller New 3DS-Erfahrung mit dem ersten Fire Emblem Warriors wäre ich sicherlich extrem gespannt auf den Titel und könnte mir bei einem sofortigen Switch-Kauf mit Fire Emblem: Three Houses die Zeit vertreiben. Als langjähriger Fan der Raving Rabbids hätte zudem Mario + Rabbids: Sparks of Hope meine volle Aufmerksamkeit, von dem ich ebenfalls den Vorgänger zum Warmzocken nachholen könnte.

Wie siehst du die Konkurrenz?
Für mich ist das Aufgebot von Sony und Microsoft derzeit tatsächlich eher mäßig interessant. Das der Xbox sowieso, da mich von Microsofts bisherigen Exklusivtiteln im letzten Jahrzehnt praktisch nichts einholte. Selbst wenn ich jetzt zurückblicke, bliebe da lediglich Rare Replay aus dem frühen Xbox One-Programm, für das ich eine neue Xbox in Erwägung ziehen würde. Und so cool das riesige Spieleangebot des Game Passes auch sein mag, würde mich die Auswahl zum einen schlichtweg überwältigen – ein Problem, das ich jetzt schon beim Durchgehen meines Switch-Home-Menüs habe – und zum anderen sammle ich lieber greifbare Exemplare von Videospielen.


Da hätte die PS5 bedeutend bessere Karten, denn witzigerweise besitze ich sogar mit Neptunia ReVerse bereits einen PS5-Titel, mit dem ich mangels Konsole natürlich noch nichts anfangen kann. Mir stünden aber eben auch Upgrades wie für meine bereits erworbenen PS4-Discs von Tales of Arise, Lost Judgment oder Sackboy: A Big Adventure offen, mit denen ich das Gerät sofort füttern könnte. Die Tatsache, dass derzeit ausgerechnet die in meinem Interessengebiet liegenden Titel aber derzeit noch mit für PS4 veröffentlicht werden, lässt mich mit dem Kauf zögern. Auch wenn dies selbstverständlich in absehbarer Zeit entweder nachlassen dürfte oder zumindest mit technischen Nachteilen verbunden sein wird.

Und dann wäre da noch das Steam Deck. Ich mag mich zwar ins Desktop-PC-Gaming nicht mehr reinfinden können, doch diese „PC-Switch“ könnte die perfekte Lösung für mich sein – wenn sie denn auch hält, was sie verspricht. Valve hat leider alles andere als einen guten Ruf, wenn es um die fortwährende Unterstützung derer Hardware-Veröffentlichungen geht. Da das Steam Deck zumindest meines Wissens auch nicht aufrüstbar sein wird, läuft es Gefahr, auf Dauer irgendwann abgehangen zu werden und laufend schlechtere Kompatibilität mit Spielen zu erleben. Mal ganz davon ab, dass es ohnehin auf einem eigenen Betriebssystem läuft, für das die Games erst einmal fit gemacht werden müssen. Und dann wäre da noch die Größe und Anordnung der Steuerelemente, die mir Sorgen bereitet. Klar ist das Ding im Prinzip kaum größer als eine Standard-Switch mit angeschlossenem Split Pad Pro, doch es hat seinen Grund, warum ich lieber mit der Switch Lite unterwegs bin als mit besagter Konfiguration. Daher denke ich: Beim Steam Deck gilt abwarten und Tee trinken, auch wenn Potenzial zweifelsfrei da ist.

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1 Kommentar

profil 88 comments
[09.03.2022 - 11:19 Uhr]
SnakeTD:
Da ich den Artikel sehr spannend finde, mach ich das jetzt einfach auch mal für mich:

Wie lief's bei Release?

Schleppend. Ich war zu der Zeit noch aktiver PS4 Zocker und sah keinen richtigen Anreiz für die Switch. Auch wenn ich bis dahin jedes Zelda gespielt und geliebt habe. Irgendwann musst ich dann aber doch zuschlagen, besonders wegen BOTW. Also wurde es die Odyssee Version, die mir auch wegen der roten JoyCons so gefallen hat. Seitdem ist die Switch zu meiner Hauptkonsole geworden, bis auf eine PSPGO hab ich nun auch keine Playstation mehr.

Wie läuft es aktuell?

Wie gesagt: Hauptkonsole. Ich liebe dieses Gerät einfach. Ich nutze sie zwar hauptsächlich im Dock, aber meine Frau kann auch ihre Serien gucken, während ich trotzdem im selben Raum auf der Couch zocke. Das ist schon verdammt cool. Ich spiele zum Beispiel auch The Witcher 3 zum ersten Mal komplett auf der Switch und habe auch Skyrim da durchgespielt. BOTW hab ich nach Beenden zu meinem absoluten Lieblingsgame ever ernannt. Bis dahin waren das immer Spiele auf den Sonykonsolen.

Wie läuft es in der Zukunft?

Ich hoffe doch weiterhin so gut. Auch wenn richtige First Party Titel Mangelware sind, so hole ich auch immer wieder Games nach, die ich die letzten Jahre verpasst hab. Auch spiele ich mit Final Fantasy 8 immer mal wieder meinen liebsten Teil der Reihe, oder versinke in Saints Row 3. Ich muss nicht immer die aktuellsten Games haben und spielen, das interessiert mich generell immer weniger, da es irgendwie eh immer der gleiche Mainstream-Müll ist. Ich brauche nicht immer wieder den gleichen Shooter, oder ein weiteres Fortnite. Grundsätzlich spiele ich sowieso lieber allein, als online. Dann lieber nen netten Couch-Battle mit Freunden. Für mich darf die Switch gern auch in Zukunft mit Remastern oder alten Games gefüttert werden.

Welche (noch nicht erhältlichen/angekündigten) Exklusivtitel würden dich nun zu einem Kauf überzeugen?

Ganz klar BOTW2. Das steht völlig außer Frage. Hätte ich noch keine Switch, würde ich mir jetzt eine kaufen, um den ersten Teil nachzuholen und mich auf Teil 2 einzustellen.

Wie siehst du die Konkurrenz?

Also eine PS5 zum Beispiel kommt für mich aktuell überhaupt nicht mehr in Frage. Die Spiele sehen zwar hübsch aus, aber interessieren mich überhaupt nicht mehr. Und das obwohl ich seit der ersten Playstation jede Konsole hatte. Ich habe noch die besagte PSPGO, die ich mittels Dock und PS3 Controller wunderbar als Retrokonsole für meine PS1 Klassiker nutze (alle gekauft und nicht mit custom FW), ebenso habe ich beide Nintendo Minis, die auch ab und zu für Retrofeeling sorgen.

Außerdem besitze ich noch eine Xbox Series S, welche ich aber nur für den Flight Simulator gekauft habe, und eigentlich auch nur dafür nutze. Und zwischendurch ne Runde Forza Horizon 5. Aber die Switch ist nach wie vor praktisch im Dauereinsatz. Und ich hoffe sehr, dass das noch lange so bleibt.
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