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Review: Splatoon 3

Tjark Michael Wewetzer, 16.09.2022

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Ein neues Splatoon steht auf der Matte und das breitere Publikum wärmt eine alte Frage wieder auf: „Ist die neue Nummer überhaupt gerechtfertigt? Sieht doch mehr wie ein Update aus …“ Und klar, wenn man nicht gerade tief in der Materie ist, mag Splatoon 3 nur wie alter Wein in neuen Schläuchen wirken – zumal es anders als beim Sprung von Teil 1 zu Teil 2 keinen auffällig neuen, großen Spielmodus gibt. Doch auch an Feinschliff ist nichts verkehrt und obwohl sich im Multiplayerbereich im aktuellen Ist-Zustand vom allgemeinen Gefühl her nicht viel verändert hat, bietet die neue Tintenschlacht hinreichend neue Inhalte und Ergänzungen, um der neuen Nummer würdig zu sein.

So flauschig! …Das ist schlecht, oder?
Der markanteste Unterschied zu den Vorgängern findet sich – wie sollte es auch anders sein? – im Heldenmodus. Die kleine Einzelspielerkampagne spinnt nämlich die Erzählung vorheriger Spiele fort und verschlägt euch in eine mysteriöse Gegend namens Alterna – eine verschneite Landschaft voller verlassener Bauten und Behälter. Mit stimmkräftiger Unterstützung der aus den Vorgängern bekannten Sea Sirens, äh, „Agenten“ sucht ihr hier nach dem verschwundenen Ex-Käpt’n Kuttelfisch und ergründet nebenher die Geheimnisse der Anlage. Die Aufgabe wäre natürlich bedeutend einfacher, wenn die Umgebung nicht von Flauschplasma verschmiert wäre. Das seltsame Zeug lässt alle Wesen, die es berühren, in pelzige, unbewegliche Fellkugeln aufplustern. Bloß gut, dass ihr das ideale Gegenmittel in eurer Tasche habt: Ein freundlicher Salmini, der gegen das Plasma nicht nur immun ist, sondern es auch noch verputzen kann – vorausgesetzt, ihr habt genügend Fischeier als Appetitanreger dabei. Die Mission ist also klar: Fischeier sammeln, Flauschplasma beseitigen, Kuttelfisch retten!

Den Salmini-Sprit gibt es auf den Inseln von Alterna jedoch nur in geringen Mengen. Also müsst ihr über kurz oder lang in die richtigen Level eintauchen, die sich stilistisch stark an dem orientieren, was zuvor die Octo Expansion für Splatoon 2 servierte (zum Test). Soll heißen: Einige Stufen sind klassische Hindernisparcours, bei denen ihr euch an Gegnern, Kisten, Schaltern und Schlüsseln vorbeikämpft und so schrittweise zum Levelziel stapft, andere wiederum stellen nur kompaktere Herausforderungsmissionen dar. Gerade bei letzteren beweist das Entwicklerteam jedoch einiges an Kreativität. So dürft ihr etwa mit sonst nur temporär nutzbaren Spezialfähigkeiten wie dem Haftsprung spielen, müsst euch mit begrenzter Tinte an Gegnerhorden vorbeischleichen oder einfach nur eure Zielfähigkeiten beim Kistenabschuss unter Beweis stellen. Viele der Level lassen sich zudem mit anderen Waffensets angehen, was mit Extra-Fischeiern entlohnt wird. Wirklich notwendig sind die jedoch nicht, selbst wenn ihr Alterna gründlich vom Flauschplasma befreien wollt. Trotzdem macht es ungemein Freunde, die erstklassig designten Level mit unterschiedlichen Werkzeugen und somit auch teils anderen Strategien erneut anzugehen.

Der Sammelkram wie das für Upgrades notwendige Anchovium oder die verstreuten Schriftrollen sind übrigens in der verbindenden Oberwelt versteckt. Ihr müsst die Level an sich also nicht gründlich auf den Kopf stellen, um auch wirklich kein wichtiges Sammelobjekt zu verpassen – auch das schaute sich Splatoon 3 dankenswerterweise bei der Octo Expansion ab. Hierbei erweist sich euer Salmini-Begleiter ebenfalls als unerlässlich, sind manche der Behälter doch fies im Erdreich versteckt. Überhaupt ist der kleine Racker alles andere als unpraktisch: In vielen Stages mischt er als Teil der Standardausrüstung anstelle von Bomben und anderen Subwaffen mit und kann dazu verwendet werden, um entfernte Schalter zu betätigen, Kisten zu öffnen oder Gegner abzulenken. Und dank der possierlichen Laute, die der freundliche Fisch von sich gibt, ist er mir in Windeseile ans Herz gewachsen. Zu schade, dass er sich nicht mit in die Multiplayer-Schlachten mitnehmen lässt!

Der Letzte macht die Arena sauber!
Derer gibt es wieder einmal drei grobe Geschmacksrichtungen, die für Onlinespieler relevant sind: Revierkämpfe, Anarchiekämpfe und Salmon Run. Die Revierkämpfe sind dabei mehr oder minder das Aushängeschild von Splatoon. Zwei Teams mit je vier Schützen treten in einer Arena gegeneinander an, um vor Ablauf der Zeit die meiste Fläche in der Farbe ihrer Gruppe einzuklecksen. Dass dies schnell in heißen Feuergefechten um Schlüsselstellen endet, versteht sich von selbst. Da eingefärbter Boden zudem eigenen Teammitgliedern ein schnelleres Vorankommen ermöglicht und Gegner abbremst, hat dies auch taktische Vorteile – wenngleich diese in den weniger chaotischen Anarchiekämpfen bedeutend mehr zum Tragen kommen. Trotzdem erlauben die zwölf abwechslungsreichen Karten reichlich Spielereien und bieten teils sogar interessante Gimmicks. So ändert sich beim Mahi-Mahi-Resort etwa nach Ablauf der ersten 90 Sekunden der Wasserspiegel und legt somit mehr begehbare Fläche frei, während der Flunder-Funpark über reichlich rotierende Böden verfügt. Ganz wie bei bisherigen Splatoon-Spielen dürft ihr in Standardpartien jedoch nicht frei entscheiden, wo gespielt wird. Wieder einmal rotiert Nintendo die aktiven Maps in Zweierpaketen durch, die alle zwei Stunden nach Zeitplan ausgetauscht werden. Klar wird dadurch gesorgt, dass schlussendlich alle Gebiete Spielzeit sehen, doch die ewig gleiche Kulisse wird bei voller Ausnutzung der Zeitblöcke dezent eintönig.

Die Revierkämpfe gibt es übrigens auch dieses Mal wieder in einer Event-Form namens Splatfest. Allerdings wurde hier ein klein wenig am Konzept gedreht: So werden auch dieses Mal wieder actionreiche Meinungsumfragen gestartet, bei denen es um spannende Themen wie euer Mitbringsel für eine verlassene Insel geht, allerdings gibt es – anders als bei den ersten beiden Spielen – nun drei Antworten zur Auswahl. Das Ergebnis? Teile der Splatfestivitäten werden mit gleich drei Teams auf einer Map ausgetragen, was für ein gutes Stück mehr Chaos sorgt.

Bei Anarchiekämpfen sieht es in Sachen Map-Rotation nach Zeitplan vergleichbar mit den Standard-Revierkämpfen aus, allerdings sind hier die Spielmodi abwechslungsreicher. Hinter dem Titel verbirgt sich im Prinzip nichts weiter als der Rangkampf vorheriger Teile, entsprechend wird hier also in vier anderen Disziplinen gestritten. Beim Muschelchaos versucht ihr etwa, möglichst viele der herumliegenden Muscheln im Torbeutel des gegnerischen Teams zu versenken, während ihr bei Herrschaft versucht, markierte Gebiete möglichst lang in eurer Farbe eingekleistert zu halten. Spätestens hier wird entsprechend ein gutes Geschick mit eurer Ausrüstung sowie etwas Planung nötig – mit den üblichen Revierkampfstrategien seht ihr kein Land! Schade ist nur, dass zum Launch von Splatoon 3 wirklich nur die vier aus dem Vorgänger bekannten Spielvarianten dabei sind. Dafür dürft ihr nun jedoch alternativ einen riskanteren Serienkampf versuchen, bei dem ihr erst mehrere Gefechte hintereinander gewinnen müsst, bevor euch die potenziell größere Punktzahl gutgeschrieben wird. Anders als bei den Standardrunden dürft ihr hier auch keine Freunde mit ins Boot holen, um eure Chancen zu verbessern. Frust und Freude waren nie näher beieinander!

Ein ganz normaler Arbeitstag
Abgerundet wird die Multiplayergaudi durch Salmon Run. Dieser rein kooperative Horde-Modus schickt euch auf begrenztem Gebiet gegen die vielfältigen Salmoniden in den Ring, deren Fischeier ihr erobern wollt. Ganz besonders wichtig sind dabei die goldenen Fischeier, die lediglich von Bossen rausgerückt werden und zum erfolgreichen Abschluss einer der drei Arbeitsschichten pro Anlauf benötigt werden. Ein gutes Zusammenspiel ist gerade auf höheren Stufen, bei denen ihr es mit Heerscharen der fischigen Feinde und häufig auch mehreren Bossen gleichzeitig zu tun bekommt, unerlässlich. Hat sich zudem über mehrere Partien hinweg eine Warnanzeige aufgeladen, kann es zu einer Extra-Welle kommen, bei der ein Salmonid in Godzillagröße niedergerungen werden muss. Und all dies, während euch das gesamte restliche Gegnerrepertoire auch noch auf die Pelle rückt! Derartig angenehm stressige Momente liebe ich und entsprechend versank ich bereits einiges an Zeit in diesen Modus, zumal die Belohnungen in Form von anständigen Geldmengen und zufälligen Tickets recht ordentlich ausfällt. Leider hat Salmon Run im Ist-Zustand ein gewaltiges Problem: Es gibt nur drei Karten, von denen pro eineinhalb Tage Zeitabschnitt nur eine spielbar ist. Und auch wenn es diverse Zufallskonditionen wie Nebel oder Spezialsalmoniden sowie unterschiedliche Terraingrößen gibt, wird das Spiel auf den immergleichen Gründen auf Dauer dezent öde.

Der Evergreen-Hit der Sea Sirens: Zukunftsmusik
Wer sich nicht an die Zeitpläne halten möchte und ausreichend Freunde kennt, hat natürlich Ausweichmöglichkeiten. So könnt ihr auch dieses Mal private Partien austragen und dabei frei bestimmen, was wie gespielt wird. Das geht sowohl online als auch offline, wobei letztere Variante abermals auf lokale Drahtlospartien beschränkt ist. Splitscreen-Optionen bietet Splatoon 3 nicht. Was hingegen kurioserweise gar nicht online spielbar ist, ist Revierdecks. Dahinter verbirgt sich ein kleines Kartenspiel, bei dem ihr versucht, möglichst viel der begrenzten Spielfläche mit verschiedenen Farbformen zu erobern. Dabei muss euer Territorium stets in irgendeiner Form zusammenhängend bleiben. Eine nette, kurzweilige Abwechslung von der üblichen Ballerei, die derzeit nur gegen diverse vorgefertigte CPU-Gegner sowie Geistdaten anderer Spieler gespielt werden kann.

Aber dafür gibt es ja Updates! Nintendo verspricht nämlich auch für Splatoon 3 eine Palette an kostenlosen Erweiterungen sowie einer kostenpflichtigen DLC-Kampagne. Bislang wurden beispielsweise Ligakämpfe, der Experten-Rang X sowie eine Multiplayervariante von Revierdecks in Aussicht gestellt. Mit dazu dürften sich natürlich auch neue Waffen und Kampfzonen gesellen. Über die Content-Politik kann man denken, was man möchte – mir persönlich missfällt sie mittlerweile aufgrund der Handhabung in anderen Nintendo-Titeln – aber zumindest über das erste Jahr hinweg dürften noch einige Nettigkeiten auf uns zukommen. Bis dahin soll der als „Katalog“ betitelte Belohnungspass bei Laune halten: 100 Stufen voller freischaltbarer Outfits, Emotes und sonstiger Kleinigkeiten gibt es, alles komplett ohne Aufpreis. Der Pass soll mit jeder Jahreszeit erneuert werden, also theoretisch für ein kleines bisschen Antrieb auf dem Farbfeld sorgen. Wie sich das in Zukunft entwickelt, wird sich jedoch zeigen müssen.

Modisch wird die Welt eingefärbt
Wo ich vorhin schon die Waffen erwähnte: Die Farbkanonenkammer von Splatoon ist mittlerweile ziemlich stattlich geworden und bietet für praktisch jeden Geschmack etwas. Klar gibt es die klassischen Schnellfeuer-Kleckse oder Langstrecken-Konzentratoren für gute, alte Schusswechsel, doch selbst im Nahkampf bietet der Titel mit dem Farbeimer Schwapper oder dem Pinsel einiges an Auswahl. Neu dabei sind zwei Kategorien: Die bogenartigen Stringer sowie die klingenhaften Splatana. Die beiden fügen sich perfekt in das bisherige Arsenal ein und decken trotz anscheinender Anlehnung an bisherige Farbverteiler diverse Eigenheiten mit, wegen der man sich erst einmal an sie gewöhnen muss. So können Stringer beispielsweise entweder einigermaßen konzentrierte Schüsse über lange Distanz abfeuern oder kürzer und dafür breitflächiger klecksen – letzteres sogar sowohl horizontal als auch vertikal. Zwar bin ich persönlich bei meinem altbewährten Konzentrator geblieben, probiere jedoch gerne mal die ein oder andere Alternative aus.

Die Waffen werden dieses Mal übrigens mit Tickets erworben, die ihr durch Levelaufstiege und häufige Nutzung eurer erworbenen Tintenverteiler erhaltet. Interessant hierbei: Zwar erscheint die Verfügbarkeit der Kampfwerkzeuge nach wie vor an eure Spielerstufe gebunden, ihr könnt jedoch höherstufige Wunschwaffen mit drei statt einem Ticket verfrüht freischalten. Bei importiertem Splatoon 2-Savegame könnt ihr euch ebenfalls drei Waffen aus dem hochrangigen Sortiment direkt sichern. Klamotten und Dekoobjekte für euren in der Lobby befindlichen Spind werden jedoch ganz klassisch mit in Kämpfen verdienten Geldmitteln erworben. Und gerade die Garderobe solltet ihr pflegen, bietet euer Outfit doch diverse passive Boni wie höhere Tintenkapazität oder eine kürzere Respawn-Zeit. Ferner müsst ihr liebgewonnene Ensembles nicht ausmustern, weil sie nur einen statt drei Extra-Effekten bieten kann, denn jedes Kleidungsstück lässt sich mit entsprechend vielen Münzen in der Seltenheit hochstufen, was – ihr ahnt es schon – einen neuen Effekt-Slot mitbringt. Löblich!

Buntes Treiben und Internettücken
Bleibt zu guter Letzt nur noch die Technik. Optisch führt Splatoon 3 den Stil der Vorgänger konsequent fort. Das Kerngebiet Splatsville wird zwar als Stadt des Chaos bezeichnet, sieht dafür jedoch recht schmuck und ordentlich aus. Alterna aus dem Heldenmodus verfügt hingegen über eine ganz eigene stilistische Note, die das andersweltlich wirkende Areal bemerkbar vom Rest des Spiels abhebt, ohne wie ein richtiger Fremdkörper zu wirken. Und die Kampfarenen selbst machen natürlich auch einiges in Sachen optischer Abwechslung her, was jedoch über kurz oder lang in einer Flutwelle an Farbe untergeht. In der Schlacht selbst läuft Splatoon 3 meines Empfindens nach flüssig und peilt dabei 60 Bilder die Sekunde an, lediglich bei Erkundungstouren durch den Splatsville-Hub und in einigen Zwischensequenzen wird die Bildrate auf 30FPS begrenzt. Womit ich während meines Testlaufs jedoch die liebe Müh’ hatte, war die Verbindungsqualität. Versteht mich nicht falsch: Wenn eine Partie mal läuft, läuft sie zumindest für meine Gepflogenheiten angenehm, doch Verbindungsabbrüche standen dieses Mal auch bei mir an der Tagesordnung. Zwar bricht das Spiel gnädigerweise eine Runde direkt ab, wenn gleich zu Beginn jemand verloren geht, damit man nicht drei Minuten ohne wirkliche Chancen gegen ein vollständiges Team antritt, doch dann muss man eben die ganze Spielersuche von neuem beginnen. Zumindest hat man in Splatoon 3 dabei etwas mehr zu tun, darf man sich doch bei der Suche auf einer Schießanlage austoben und etwas üben – dies sogar mit Hologrammen anderer Spieler eurer Gruppe.

Fazit:
So wie ein Mario Kart schlussendlich immer noch ein Mario Kart ist oder ein Pokémon-Hauptspiel weiterhin Pokémon bleibt, ist Splatoon 3 immer noch unverkennbar Splatoon. Bei einem flüchtigen Blick wirkt alles wie gehabt und ich war zugegebenermaßen beim ersten Anzocken auch ein klein wenig enttäuscht, weil sich alles dann doch etwas zu vertraut anfühlte und die wenigen offensichtlichen Anpassungen wie Augenwischerei wirkten. Doch es sind diese Kleinigkeiten, die es für mich nun dezent schwer machen, wieder zu Splatoon 2 zurückzukehren. Zu sehr habe ich mich bereits an die neue Map-Auswahl, die Waffeneigenheiten, die Spezialfähigkeiten und das überarbeitete Feintuning im Kleidungssystem gewöhnt. Zu unterhaltsam und spaßig-stressig sind die gelegentlichen Riesenbosskämpfe beim Salmon Run, zu interessant die neuen Waffen. Und spätestens mit dem Solo-Modus, der an Abwechslung nicht geizt und in Shootern eher mittelmäßig begabte Leute wie mich angenehm fordert, ohne sie hilflos zu überfordern, muss auch ich einsehen, dass die 3 im Titel durchaus gerechtfertigt ist. Nicht zuletzt besteht dank der Vorarbeit zweier Vorgänger bereits eine gute Inhaltsbasis. So sind mir die drei Salmon Run-Areale zwar persönlich immer noch zu wenig und die Kartenrotation ist in besagtem Modus etwas zu langsam, doch dafür bieten die zwölf Standard-Arenen reichlich Vielfalt, der sowohl in den üblichen Revierkämpfen als auch den vier altbekannten Ranglisten-Modi voll ausgekostet werden kann. Ob Einfärb-Einsteiger oder Profischützenfisch, Splatoon 3 lohnt sich!

Steckt tief in der Tinte: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für PlanetSwitch.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

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Mehr als nur ein Neuanstrich: Gewohnt gute Multiplayer-Kleckserei mit zahlreichen Detailverbesserungen und einem erstklassigen, abwechslungsreichen Solo-Abenteuer.

Wertung

MULTIPLAYER:

9.0

UMFANG:

8.0

STYLE:

10
89
von 100

Kurzweilige Farbschlachten

Spannende Rangkampfmodi

Vielfältige Singleplayer-Level …

… mit interessanten Story-Entwicklungen

Zwölf stimmige Arenen zum Start

Abwechslungsreiches Waffenarsenal

Spaßiger Salmon Run-Koopmodus

Freischaltbare Deko-Objekte für Profil und Spind

Mehr Meeresbewohner-Wortspiele als ihr je in eurem Leben brauchen könntet

Nur drei Karten im Salmon Run

Keine neuen Multiplayer-Modi

Kartenspiel (vorerst) rein solo spielbar

Die üblichen Verbindungsabbruchleiden

Wie werten wir?

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1 Kommentar

profil 56 comments
[20.09.2022 - 15:31 Uhr]
pasc:
Beachtliche Leistung.

Auch wenns nicht meins ist, muss ich anerkennen - Splatoon3 ist ein technisch hervorragendes, sogar innovatives Spiel.
Der SplatoonPlaza mit den Zeichnungen allein wärs eigentlich schon wert.

Evtl. kann mich ein Freund ja mal konvertieren.

Koop is für mich eh immer ein Mega Plus

(Wobei Apex halt leider noch besser is. Aber das sind auch Orangen, Orangen die einen dedizieren Server aufweisen etwas was Splatoon fehlt)

PS: Der letzte (+) Punkt hat fast schon den guten alten "Miroque" Charme :p
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Spielname:
Splatoon 3

Typ:
Switch-Spiel

Jetzt Bestellen:
Zum Shop
Publisher:
Nintendo

Developer:
Nintendo

Genre:
Shooter

Release:
09.09.2022 (erschienen)

Multiplayer:
1-8 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

eShop Preis:
59,99 €

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